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Illegale Einwanderung

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Illegale Einwanderung, Madrid, Spanien
+ nichts
– Illegalität, Bürgerkriegsgefahr, kein Rechtsstaat, Politik unterstützt illegale Aktivitäten, Islamisierung

Die Regierung in Madrid ist nicht gewillt die Grenzen des Landes zu schützen und wendet eindeutiges internationales Recht nicht an. Die illegale Einreise in das Land wird aus humanitären Gründen erlaubt, es geht darum das Land zu destabilisieren und soziale Unruhen zu schaffen. Es entwickelt sich eine Art von Bürgerkrieg, Schlepperbanden also NGO Non Goverment Organisations bringen Menschen aus Afrika in das Land, ich hoffe meine Hinweise zu dem Thema sind hilfreich.

Informationen

Die offizielle Zahl an Wirtschaftsimmigranten betrug im ersten Halbjahr 2018 20 992 Personen, das waren mehr als in den Jahren 2015 und 2016 zusammen und auch mehr als 2017 insgesamt. Der Flüchtlingsstrom wird vermutlich von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert um Europa zu destabilisieren. 50 000 Schwarzafrikaner stehen in Marokko bereit um die Grenze nach Ceuta zu überschreiten oder eine Bootsüberfahrt Richtung Tarifa zu nehmen.

53 000 Angreifer wurden bis Oktober 2018 registriert, das ist eine Steigerung gegenüber 2017 um 153 %. Es könnten noch wesentlich mehr Illegale sein die nicht registriert wurden oder sich nicht selbst gestellt haben.

Desinformationen

Das der staatliche spanische Fernsehsender TVE La 1 berichtete am 03.01.2019 in der Hauptnachrichtensendung über die illegalen Einwanderer die 2018 über das Mittelmeer Richtung spanische Küste von Schlepperbanden gebracht wurden. Es liefen im Hintergrund Bilder von schwarzafrikanischen Frauen die mit Kindern auf den Rettungsbooten sitzten, weitere Bildaufnahmen zeigten spanische Retter die an Land Kleinkinder auf dem Arm trugen und versorgten. Es war immer nur die Rede von der großen Hilfe die hier geleistet wurde, dagegen ist im Prinzip nichts zu sagen. Das „Bild“ der illegalen Einwanderung wird aber total verzerrt, die die überwiegenden Mehrheit sind zu 90 % junge arabische und schwarzafrikanische Männer und Jugendliche die hier in Spanien an Land gehen. Diese gezielte Desinformation mit Bildern die zwar auch der Wahrheit entsprechen ist perfekt Propaganda, der Zuschauer wird durch die liebevollen Videoaufnahmen von der harten Realität abgelenkt.
http://www.rtve.es

Statistik

Die Organización Internacional para las Migraciones (OIM) hat für 2018 gesamt mehr als 57 000 illegale Einreisende gezählt. Die meisten kamen aus Marokko, Mali oder anderen afrikanischen Staaten. Das Jahr 2018 war sehr schlimm, denn die Zahl der Angreifer war so hoch wie in den Jahren 2010 bis 2017 zusammen, in den Zeitraum wurden 56 243 Illegale die über das Mittelmeer kamen gezählt.

Jahr Illegale Einwanderer
2019Hochrechnung 53 400 bei 150 pro Tag
201857 000
201722 103
20168162
20155312
20144552
20133237
20123804
20115441
20103632

https://www.iom.int

Statistik 2019

Die erste Statistik gab es Mitte März 2019, demnach wurden 5491 illegale Einwanderer über den üblichen Seeweg registriert, das waren 94,1 % mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Überfahrt in den kleinen Booten ist im Winter gefährlicher als im Sommer, es kamen 2019 bislang 163 Boote an, im Vergleich 2018 in dem Zeitraum nur 125.
1156 illegale Einwanderer kamen über den Landweg nach Spanien, es waren bis zum 17 März 2019 genau 6647 Personen, bei 76 Tagen wären es 87 pro Tag!

Küste

Es landeten seit 2018 verstärkt Boote an den Küsten in der Nähe von Cádiz, das sieht aus wie eine militärische Aktion von Landungstruppen, die Strandurlauber konnten nur zusehen.
Der Ansturm verstärkte sich im Sommer 2018, allein vom 13.08.2018 bis 17.08.2018 kamen innerhalb von nur vier Tagen mehr als 1700 Schwarzafrikaner an den Küsten von Andalusiens an.
Im September 2018 kamen an einem Tag 501 Personen in der Nähe von Gibraltar und im Küstengebiet von Andalusien an. Die illegalen Grenzübertritte werden von der spanischen Polizei oder der Armee nicht verhindert. Das Land schützt seine Grenzen nicht und läßt unkontrolliert Personen in das Land.
Die Statistik von Januar 2018 bis September 2018 zählte 28 620 illegale Einwanderer nur an den Küsten von Spanien die registriert wurden, die Dunkelziffer dürfte noch höher sein.
Die Invasion geht immer weiter, am 10.09.2018 wurden insgesamt 250 Angreifer gezählt, die Hauptlandungspunkte waren in der Meeresenge von Alborán. Andalusien ist am einfachsten zu erreichen. Die Küstenwache bringt viele der Menschen die illegal nach Spanien einreisen zum Hafen von Almería.
Die ersten Schätzungen für das Jahr 2018 lagen im Oktober schon bei 40 000 illegalen Einwanderern nur an der spanischen Küste. Die Massenmigration scheint nicht zu stoppen zu sein.
Im Oktober 2018 kamen laut der UN-Organisation für Migration in nur einem Monat 10 000 Angreifer in Spanien an.
10.12.2018 am vergangenen Wochenende wurden insgesamt 670 illegale Personen an den Küsten von Andalusien registriert.
https://www.20minutos.es/andalucia/almeria/

Seenotrettungsorganisation

Die Sociedad de Salvamento y Seguridad Marítima oder als Akronym SASEMAR ist eine spanische Seenotrettungsorganisation, es ist keine NGO und somit keine Schlepperorganization. Es wurden viele illegale Immigranten aus dem Meer gerettet, am 13.09.2018 waren es allein 566 Personen die in der Meeresenge von Gibraltar aufgelesen wurden. Die Meldungen kommen täglich, am 19.09.2018 wurden 243 Personen vor der Küste zwischen Granada / Mortil und Almería / Cabo de Gata gerettet. Es handelt sich nicht um Schiffbrüchige sondern um illegale Einwanderer mit islamistischen Hintergrund.

Die Rettungsschiffe der Salvamento Marítimo haben am 28.Oktober 2018 genau 492 illegal einreisewilligen Personen das Leben gerettet. Die Angreifer hatte nur unzureichende Boote und konnten nicht aus eigener Kraft an den Küsten im „Mar de Alborán“ landen. Die Schiffe dieser spanischen Seenotrettungsorganisation dürfen weiterhin in spanische Häfen einlaufen und haben keine Verantwortung für Personen die illegal nach Spanien einreisen.
Am 22. November 2018 wurden 778 Personen aus Marokko und Schwarzafrika vor der Küste im „Mar de Alborán“ aufgegriffen und einige von Ihnen mit der „Salvarmar Spica“ in den Hafen von Almería gebracht. Die Menschen kommen aus sicheren Herkunftsländern und reisen illegal nach Europa ein.
2019 wurden am 1. Januar 111 fast ausschließlich männliche illegale Einwanderer von Schleppern übernommen, die gute Arbeit der SASEMAR Seenotrettungsorganisation wird ausgenutzt. Die Menschenhändler sparen sich so die letzten Meter bis vor die spanische Küste.
2019 wurden am 2. Januar 164 erneut fast ausschließlich männliche illegale Einwanderer von der Salvamento Marítimo im Meer von Alborán aufgenommen und an die Erstaufnahmen der Ausländerunterbringung transportiert.
2019, am ersten Wochenende des Jahres kamen 586 meist männliche Schwarzafrikaner an, die Rettungsboote durften wahrscheinlich keinen nordafrikanischen Hafen anlaufen. Die Flüchlingsroute an der Meeresenge von Gibraltar funktioniert optimal.
http://www.salvamentomaritimo.es

Flugzeuge Seenotrettungsorganisation

Die spanische Seenotrettungsorganisation SASEMAR setzt auch Flugzeuge für die Suche nach illegalen Einwanderern ein. Die CASA CN-235 „Sasemar 101“ ist seit 2007 im Dienst und hat schon tausende Flugstunden geleistet.
http://www.salvamentomaritimo.es/blog/8-000-horas-de-vuelo-de-nuestro-sasemar-101/?ids=16018

Kommerzielle Seenotrettungsorganisation

Eine kommerzielle Seenotrettungsorganisation nennt sich Proactiva Open Arms, nach eigener Angabe ist es eine Nichtregierungsorganisation aus Spanien. Der Verein gibt an Menschen aus dem Mittelmeer aus Seenot zu retten und auf die Ungerechtigkeit aufmerksam machen zu wollen. Die im Meer aufgeriffenen Menschen werden dann zur illegalen Einreise nach Europa gebracht. Es hat nichts mit einer Seenotrettung zu tun, es ist ein gezieltes Aufnehmen von Menschen und deren Transport an die europäischen Küsten. Es handelt sich meiner Meinung dabei um Menschenhandel, eine humanitären Hintergrund kann ich nicht erkennen.

Ende Dezember 2018 lief das Schiff in den Hafen von Crinavis de San Roque in der Bucht von Algeciras, Cádiz ein. Es wurden 311 illegale Einwanderern aus 19 Ländern an Land gebracht, die vorher explizit im Mittelmeer gesucht wurden. Die meisten kommen aus Somalia, andere aus sicheren Herkunfstländern wie Elfenbeinküste, Mali, Sudan, Nigeria, Guinea, Burkina Faso, Kamerun, Tschad, Ägypten, Gambia, Senegal, Palästina, Ghana, Syrien, Liberia, Togo, Niger und Sierra Leone.

Das Schiff wird wieder auslaufen um vor der libyschen Küste erneut gezielt Personen aufzunehmen. Die Organisation Proactiva Open Arms hat die EU aufgefordert die nach ihrer Meinung nach existierende Vorschrift auf See gerettete Personen in den nächsten sicheren Hafen aufzunehmen einzuhalten. Es ist ein Unterschied ob es sich um Schiffbrüchige oder illegale Einwanderertransporte handelt, der Organisation ist das offenbar nicht klar. Länder wie Malta, Italien oder Frankreich erlauben es nicht mehr das ein Schiff von Open Arms mit illegalen Einwanderern in einen Hafen einläuft.
https://www.proactivaopenarms.org/es

Open Arms STOPP

Die Regierung hatte Mitte Januar 2019 der Organisation Open Arms das Auslaufen aus dem Hafen von Barcelona in das Zielgebiet libyschen Küste untersagt. Das gezielte Aufnehmen von angeblich in Seenot geratenen Menschen und deren illegale Einreise in die Europäische Union ist nicht erwünscht. Es handelt sich nur um Menschenhändler die sich als Hilfsorganisation tarnen.

Schiffe

Eine weitere Art der illegale Einreise ist per Schiff möglich, eine beliebte Route geht von Melilla, der spanischen Exklave in Marokko, nach Almería oder Málaga, am 10.09.2018 wurden 69 illegale Einwanderer, meist muslismische Nordafrikaner in Containern und Fahrzeugen entdeckt.

Holzboote

Die „Pateras“ sind kleine Fischerboote aus Holz die für die illegale Überfahrt und zur Landung genutzt werden. Die Meldungen über neue Landungen oder Aufgriffe kommen täglich in den Medien, zum Beispiel.
16. Januar 2019, es kamen 5 kleine Boote mit insgesamt 340 Illegalen an den Küsten in der Meeresenge von Alborán an. Die Personen wurden nach Málaga, Motril und Almeía transportiert. Die meisten der Schwarzafrikaner waren Männer oder Minderjährige.

Kanarische Inseln

Die „Pateras“ können vom afrikanischen Festland die Kanarischen Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und La Palma erreichen. Die Meldungen über neue Landungen oder Aufgriffe kommen täglich in den Medien, zum Beispiel.
27. Dezember 2018, es kamen 7 Personen in einem kleinen Holzboot in der Nähe von Morro Jable auf Fuerteventura an. Die Schwarzafrikaner wurden bei der Landung am Strand von Urlaubern und Einheimischen beobachtet und dann von der Nationalpolizei nach Puerto del Rosario gebracht. Die Nationalpolizei ist für Ausländerangelegenheiten zuständig.

Melilla Grenzzäune

Der Grenzzaun in Melilla, der spanischen Exklave in Marokko, wird immer von Gruppen gestürmt. Die Angriffe finden täglich statt, am 21.10.2018 hatten es 300 Schwarzafrikaner zeitgleich versucht, circa 200 schafften es, einer starb beim Sturz von dem hohen Zaun. Die anderen Angreifer feierten wie üblich lautstark „Bossa, bossa, bossa“ übersetzt Sieg, Sieg, Sieg, eine Schlacht gegen Gegener die sich nicht wehrten war gewonnen.
https://www.20minutos.es/melilla/

Ceuta Grenzzäune

Der Grenzzaun in der Nähe von Melilla im zweiten spanischen Gebiet Ceuta wird ebenfalls zur illegalen Einreise überqueert. Es sind 2018 bis Oktober schon 6000 Einwanderer über die Zäune geklettert, das sind Zahlen von der UNHCR.
Die Guardia Civil hatte 2018 in den ersten 10 Monaten 784 Marokkaner aufgegriffen die illegal ihren muslimischen Gottesstaat verlassen wollten um die Meeresenge bei Gibraltar zu überqueeren um auf das spanische Festland zu gelangen. Das ist ein Anstieg von 60 % gegenüber 2017, die Invasion von Muslimen in Andalusien geht verstärkt weiter.
https://www.20minutos.es/ceuta/

Tod durch Ertrinken

Die Zahl der illegalen Einwanderer die im Meer ertrinken ist nur grob zu schätzen, es sollen 2018 bis Oktober 500 Personen gewesen sein. Am 05.11.2018 wurden 17 Leichen in der Nähe von Melilla und in der Nähe von Barbate aus dem Wasser geborgen. Es ist praktisch Selbstmord bei kalten und stürmischen Wetter die Meeresenge ohne ein geeignetes Boot zu überqueeren.

Straßenverkäufer

Illegale Einwanderung, Madrid, Spanien, Illegale Einwanderer als Straßenverkäufer ohne Genehmigung beim Verkauf von gefälschen Produkten der Calle Gran Vía 32, 28013 Madrid
Illegale Einwanderer als Straßenverkäufer ohne Genehmigung beim Verkauf von gefälschen Produkten der Calle Gran Vía 32, 28013 Madrid

Die illegale Einwanderer werden von Organisationen als Straßenverkäufer ohne Genehmigung zum Verkauf von gefälschen Produkten ausgenutzt. Die ehemalige Prachtstraße, Calle Gran Vía wurde von Schwarzafrikanern übernommen. Es findet sich ein Angebot von gefälschten Waren wie Sonnenbrillen, Ledertaschen, Sporttrikots und mehr. Die Statistik ist vom Januar 2019 und wurde von der „Confederación Empresarial de Madrid“ herausgegeben.

30,4 % Lederhandtaschen
24,5 % Kleidung, Sportartikel
24,1 % Musik CD DVD und so weiter
21,8 Spielfilme

Die Bürgersteige bieten kaum noch Platz für Passanten, da der Großteil der Fläche wie hier vor dem Primark Modefachgeschäft besetzt wurde. Die Polizei gereift nicht ein und räumt den Platz auch nicht. Ich kann nur vermuten das hier im Hintergrund Leute bezahlt werden, damit weder der Verkauf ohne Genehmigung, Verkauf ohne Gewerbeanmeldung, Verkauf von gefälschten Produkten, Verstöße gegen die Aufenthaltsbestimmungen und mehr geahndet werden.
https://www.primark.com/en/store/gran%20via

Die links sozialisitsche Bürgermeisterin von Madrid Manuela Carmena äußerte sich Mitte August 2018 zu den Straßenverkäufern:„la que no es desable, pero que no es un problema.“ Der illegale Straßenverkauf von gefälschten Produkten wäre zwar unerwünscht aber auch kein Problem. Das ist ein klares Signal von der Politik, der Straßenverkauf wird also weiterhin geduldet. Es gibt keinen Rechtsstaat, die Gesetze werden nicht eingehalten und es wird noch nicht einmal versucht die illegalen Aktivitäten zu unterbinden.
Aktualisierung Mitte September 2018, die Straßenverkäufer „Manteros“ sind plötzlich von der Gran Vía verschwunden, die Bürgermeisterin hatte ihre Meinung geändert und die Polizei Patrouillen haben Wirkung gezeigt. Die illegalen Verkäufer haben ihr Geschäft mit Taschen, Sonnenbrillen, Turnschuhen, T–Shirts der Fußballmannschaften in andere Straßen verlegt. Der Verkauf der gefälschten Markenware wird immer noch geduldet, nur nicht mehr auf dem öffentlichkeitswirksamen Boulevard.

Die „Confederación Empresarial de Madrid“ hatte im Janaur 2019 eine Untersuchung über die Auswirkungen des illegalen Straßenverkaufes veröffentlicht.

31 % Umsatzrückgang bei einigen Einzelhändlern
54,2 % der Einzelhändler fühlen sich durch die Verkäufer vor den Geschäften negativ beeinflusst.
65 % der Einwohner von Madrid hält den illegalen Straßenverkauf für ein großes soziales Problem.
52,1 % der Einwohner von Madrid hält mehr Polizeipräsenz in der Innenstadt für erforderlich

Preisvergleich Fälschung und Markenprodukt

Real Madrid Tienda Bernabéu, Madrid, SpanienDie beliebten Fußballtrikots von Real Madrid werden als gefälschte Ware auf der Straße für gut 10,– € verkauft. Ein „Camiseta Authentic de la 1. equipación del Real Madrid 2018-19“ kostete im Janaur 2019 genau 129,95 €. Man kann die echten Spielerhemden direkt in Madrid oder weltweit im Online Geschäft kaufen. Real Madrid Tienda Bernabéu dürfte mit 3 Etagen einer der größten Fan Shops weltweit sein. Es gibt neben den üblichen Fan Artikeln auch vieles aus dem adidas® Programm. Der eigene Name kann auch auf ein Original Trikot gedruckt werden, leider ohne automatischen Spielervertrag. Ich hoffe meine Tipps und Hinweise von meinen Besuch im Mai 2017 sind nützlich und helfen bei der Planung dieses Sportgeschäft in Madrid einmal selber zu besuchen, hier der komplette Real Madrid Tienda Bernabéu Bericht.

HIV / AIDS

Die illegalen Einwanderer aus Schwarzafrika haben oft HIV, das belegen Statistiken von Robert Koch Institut. Die Anzahl der Neudiagnosen stieg in der BRD erheblich an.
https://www.rki.de

Ausländergefängnis

Illegale Einwanderung, Madrid, Spanien, Centro de Internamiento de Extranjeros de Aluche CIE, Avenida de los Poblados in 28025 Madrid
Centro de Internamiento de Extranjeros de Aluche CIE, Avenida de los Poblados in 28025 Madrid

Das Ausländergefängnis Centro de Internamiento de Extranjeros de Aluche CIE in Aluche ist mit acht Beamten für 150 Gefangene personell unterbesetzt, es fliehen oft Gefangene die eigentlich in ihre Herkunftsländer überführt werden sollten. Mitte August 2018 gelang es wieder 17 Algeriern zu flüchten. 2017 flüchteten 46 Menschen 2016 flüchteten 17 Gefangene. Das Gefängnis hatte von 2014 bis 2017 15 Hungerstreiks, Proteste, Unruhen, 7 Selbstmordversuche und 11 Fluchtversuche zu verzeichenen und gilt somit als unsicher.
Im Oktober 2018 gab es erneut einen Fluchtversuch von mehreren Häftlingen, es gab eine verletzte Krankenschwester die wegen eines Nervenzusammenbruches in ein Krankenhaus verlegt werden musste, außerdem gab es elf verletzte Polizisten von den einer wegen einer gebrochenen Hand ebenfalls in ein Krankenhaus eingewiesenen werde musste. Die Gruppe von Häftlingen bestand mehrheitlich aus Algeriern, sie hatten normale Sitzbänke als Rammböcke benutzt und die Beamten mit großer Gewalt angegriffen. Es waren im Oktober 170 Häftlinge untergebracht die zum Zeitpunkt des Fluchtversuches nur von 10 Polizisten bewacht wurden.
Das Gebäude befindet sich im Stadtteil Aluche in der Avenida de los Poblados nur gut 300 Meter von der oberirdischen Metro Station „Aluche“ entfernt. Die Adresse kann man auch direkt in das Navigationsgerät mit geographischer Breite und die geographischer Länge eingeben, N Latitude 40° 23′ 0102 ″ und Longitude W 3° 45′ 5644″, diese Koordinaten zeigte das Garmin® zūmo® 345 LM Motorrad und Auto Navigation an. Die Höhe über Normal Null beträgt 649 Metern.
http://www.interior.gob.es/web/servicios-al-ciudadano/extranjeria/regimen-general/centro-de-internamiento-de-extranjeros

Erstaufnahme Ausländerunterbringung CATE

Die von illegalen Schleppern ins Land gebrachten Menschen werden zum Beispiel im Centro de Atención Temporal a Extranjeros (CATE) in San Roque, Cádiz untergebracht. 9000 Personen sind seit der Eröffnung im August 2018 durch das Zentrum betreut worden.

Ausländerunterbringung

Illegale Einwanderung, Madrid, Spanien, Palast Valdés in 28760 Tres Cantos
Palast Valdés in 28760 Tres Cantos

Die Stadt Madrid hat den Palast Valdés in Tres Cantos renoviert und als Unterkünfte für die illegalen Einwanderer bereitgestellt. Das Gelände des historischen Gebäudes befindet sich am Rande vom Landschaftspark El Pardo. Der Ort Tres Cantos liegt einige Kilometer nördlich vom Stadtzentrum an der dreispurigen M-607. Die Einfahrt zu dem sehr großen Grundstück erreicht man nur in Richtung Madrid Ausfahrt 23 Monte de Tres Cantos „Colegios“. Das Gebäude und Gelände mit Sportanlagen und einem Freibad wurde früher von Schulen genutzt, eine Galerie findet man auf der Website von El Paí. Die Adresse kann man auch direkt in das Navigationsgerät mit geographischer Breite und die geographischer Länge eingeben, N Latitude 40° 35′ 6299 ″ und Longitude W 3° 42′ 8104″, diese Koordinaten zeigte das Garmin® zūmo® 345 LM Motorrad und Auto Navigation an, die Höhe über Normal Null beträgt 754 Metern. Das 4 Sterne Hotel Eurostars Madrid Foro befindet sich auf der anderen Seite der M-607 nur ein paar hundert Meter nördlich.
https://elpais.com https://www.eurostarshotels.com

Unbegleitete Minderjährige

Wie kann eigentlich ein unbegleiteter Minderjähriger die Schlepper für die Überfahrt bezahlen, vermutlich sind die Eltern doch mitgereist und verleugnen sich. Die Kosten sind enorm, im September 2018 stellte die Regierung in Madrid 40 Millionen Euro nur für Minderjährige zur Verfügung. Die spanische Regierung hatte im Oktober 2018 Gespräche mit der Regierung von Marokko aufgenommen um die Rückführung der Minderjährigen zu regeln. 70 % von den 10 000 Minderjährigen stammen aus dem islamischen Land Marokko, die Intergration dürfte kaum möglich sein. Spanien hat auch keinen Bedarf an Arbeitskräften und nicht die finanziellen Mittel für Schulbildung, Unterkünfte und Sozialhilfeleistungen.

Unterkünfte unbegleitete Minderjährige

Illegale Einwanderung, Madrid, Spanien, Residencia de Primera Acogida Hortaleza in der Calle de Valdetorres de Jarama, 28043 Madrid
Residencia de Primera Acogida Hortaleza in der Calle de Valdetorres de Jarama, 28043 Madrid

Eine Unterkunft für unbegleitete Minderjährige findet sich im Stadtteil Hortaleza, die Residencia de Primera Acogida Hortaleza liegt an der Calle de Valdetorres de Jarama und dem Kreisverkehr Santos de la Humosa. Das Gebäude liegt direkt in dem Parque Clara Eugenia in einer guten Wohngegend in der Nähe vom Messegelände und dem Flughafen. Es sind hier circa 140 Minderjährige untergebracht, die meisten sind unzufrieden und wollen dort nicht leben. Der Tag wird im Park damit verbracht Klebstoff zu schnüffen, Spanisch können sie bis auf das Wort Trabajo kaum sprechen. Die jungen Menschen wollen arbeiten, werden aber wohl kaum eine Tätigkeit finden können. Die Stadtteilzeitung „Hortaleza Periódico Vecinal“ berichtet öfters über die Probleme mit der Unterkunft.
https://www.periodicohortaleza.org

„Hilforganisation“

Die spanische „Hilforganisation“ Accem versucht noch mehr Menschen nach Spanien zu bringen und ihnen hier Unterkünfte und Hilfsleistungen zu bieten. Das Ziel ist es vermutlich möglichst viele Menschen aus nordafrikanischen Staaten nach Europa zu holen um hier in der Gesellschaft einen Verdrängungskampf um ordendlich bezahlte Arbeitsplätze und bezahlbaren Wohnraum zu starten. Eine Destabilisierung ist vermutlich das Ziel aller NGO Non Governmental Organization oder NRO Nichtregierungsorganisation.
https://www.accem.es

Klage gegen den Staat Spanien

Der Staat Spanien gewährt diesen Menschen die illegal in die EU einreisen den Aufenthalt, das ist problematisch denn die illegalen Einwanderer verstoßen gegen Gesetze. Es müsste jemand den Staat Spanien verklagen damit er die Gesetze mit Hilfe der Polizei durchsetzt und die Menschen wieder in ihre Heimatländer überführt.

Abschiebungen

Die Zahl der Abschiebungen ist gering, von 2008 bis 2017 wurden nur 89 490 Immigranten abgeschoben, ein Drittel davon stammen aus Marokko. Die größe Gruppe von Ausländern aus nicht EU Ländern in Spanien sind Marokkaner mit 769 050 Menschen und Chinesen mit 215 748 Menschen. Die anderen Nationalitäten die abgeschoben wurden sind Bolivianer, Columbianer, Brasilianer, Rumänen, Sengalesen, Nigerianer und weiterer schwarzafrikanischer Länder.

2018 wurden von Januar bis Oktober 3596 illegale Einwanderer über die Ausländergefängnisse CIE abgeschoben, ein Anstieg von 38,95 %. Die Rückführungen stiegen seit dem Amtantritt von Pedro Sánchez als Regierungschef um 14,85 %. Es wurden 2018 insgesamt 5100 Personen wieder in die Heimatländer überführt.

Abschiebungen 2019

Das Innenministerium gab im Januar 2019 bekannt das es geplant sei 9000 illegal eingereiste Ausländer wieder abzuschieben, das wären 3900 mehr als im Jahr 2018.

Rückkehrprogramme

Die spanische Regierung bietet ein Rückkehrprogramm für illegale Einwanderer aus Mali, es gibt für jeden Malinesen 400,– € als Hilfe für den Start in seinem Heimatland. Die Summe 400,– Euro entspricht in etwas dem Jahresgehalt eines Arbeiters in dem Land. Es sollen noch zusätzlich 1000,– € pro Kopf für die Organisation des Rücktransportes bereitgestellt werden. Es wird keine Anklage wegen illegaler Einreise in die EU erhoben, auch die Regierung in Mali muss keine Konsequenzen befürchten oder sogar Kosten tragen. Der spanische Steuerzahler übernimmt sämtlich Kosten der Rückkehrprogramme.

Islamisierung Spaniens

Die 1995 gegründete Partei „Democracia Nacional“ ist gegen die Islamisierung Spaniens und Europas.
http://democracianacional.org

Wohnungsnot

Die Mieten sind in Madrid stark gestiegen, die spanische Regierung stellt den illegal eingereisten Personen Unterkünfte bereit, für Spanier gibt es weniger Wohnugen im sozialen Wohnungsbau und die Leistungen werden gekürzt. Die Gruppe HSM Hogar Social Madrid könnte vielleicht eine Partei gründen und bei den Wahlen im Mai 2019 antreten.

Soziale Unruhen

Die Weltregierung versucht erfolgreich durch die illegalen Einwanderer den Druck auf den Arbeitsmarkt zu erhöhen. Die Arbeitnehmer sollen gegeneinander ausgespielt werden, die Löhne sollen durch die hohe Nachfrage nach Arbeitsplätzen gesenkt werden. Die geringe Qualifikation der nicht legalen Einwanderer dient dazu den Markt für Hilfsarbeiter vom Lohnnieveau zu zerstören. Es kann kein Spanier die niedrigen Löhne akzeptieren da man davon nicht mehr leben kann wenn man im Gegensatz zu den Illegalen keine Unterkunft und Verpflegung gestellt bekommt.

Politik

Die Wahlen in Andalusien hatten im Dezember 2018 gezeigt das es mit den alten Parteien keine Lösung geben kann, die erst im Dezember 2013 gegründete Partei „VOX España“ bekam 10,97 % der Stimmen und somit 12 Sitzplätze im Parlament von Andalusien. Die Region ist am stärksten von den Landungen der illegalen Einwanderer betroffen.
https://www.voxespana.es

Kriminalität

Illegale Einwanderung, Madrid, Spanien, Phone House Filiale am 7.Dezember 2018 in der Calle General Ricardos 111, 28019 Madrid
Phone House Filiale am 7.Dezember 2018 in der Calle General Ricardos 111, 28019 Madrid

Die Filiale vom Mobiltelefonhändler Phone House in der Calle General Ricardos 111, 28019 Madrid hatte keine Poller vor den Schaufenster, das nutzten unbekannte Personen aus um mit einem vermutlich gestohlenen Fahrzeug in das Ladengeschäft zu fahren und schnell die Mobiltelefone und Zubehör zu stehlen. Ich hatte das per Zufall am Freitag morgen nach der Tat bei der Vorbeifahrt entdeckt. Es ist natürlich nur eine Vermutung, das der Raub von illegalen Einwanderern verübt wurde.

BRD Kanzlerin

Die Verursacherin der Flüchtlingswelle Angela Merkel hilft jetzt auch dabei Spanien zu destabilisieren. Das Problem ist nicht die illegale Einwanderung sondern die Fremdenfeindlichkeit in der Bevölkerung, das ist die Hauptaussage von einem Treffen mit Pedro Sánchez in Doñana, Huelva im August 2018. Die Xenophobie und der Rassismus in der Bevölkerung sind Schuld an dem Problem, nicht die Flüchtlinge.

Internet

http://espana2000.org

Fazit

Das Ziel der Politik bleibt eindeutig und klar, die EU muss destabilisiert werden und ein sozialer Unfriede ist erwünscht. Die illegalen Immigranten genießen besonderen Schutz und Sonderrechte. Der Schutz der Grenzen ist nicht erwünscht, jeder der illegal einreist kann bleiben. Die Kosten trägt natürlich der Steuerzahler, wer sonst.