Madrid

Illegale Einwanderung

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Illegale Einwanderung, Madrid, Spanien
+ nichts
– Illegalität, Bürgerkriegsgefahr, kein Rechtsstaat, Politik unterstützt illegale Aktivitäten

Die Regierung in Madrid ist nicht gewillt die Grenzen des Landes zu schützen und wendet eindeutiges internationales Recht nicht an. Die illegale Einreise in das Land wird aus humanitären Gründen erlaubt, es geht darum das Land zu destabilisieren und soziale Unruhen zu schaffen. Es entwickelt sich eine Art von Bürgerkrieg, Schlepperbanden also NGO Non Goverment Organisations bringen Menschen aus Afrika in das Land, ich hoffe meine Hinweise zu dem Thema sind hilfreich.

Informationen

Die offizielle Zahl an Wirtschaftsimmigranten betrug im ersten Halbjahr 2018 20 992 Personen, das waren mehr als in den Jahren 2015 und 2016 zusammen und auch mehr als 2017 insgesamt. Der Flüchtlingsstrom wird vermutlich von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert um Europa zu destabilisieren. 50 000 Schwarzafrikaner stehen in Marroko bereit um die Grenze nach Ceuta zu überschreiten oder eine Bootsüberfahrt Richtung Tarifa zu nehmen.

Küste

Es landeten seit 2018 verstärkt Boote an den Küsten in der Nähe von Cádiz, das sieht aus wie eine militärische Aktion von Landungstruppen, die Strandurlauber können nur zusehen.

Straßenverkäufer

Illegale Einwanderung, Madrid, Spanien, Illegale Einwanderer als Straßenverkäufer ohne Genehmigung beim Verkauf von gefälschen Produkten der Calle Gran Vía 32, 28013 Madrid
Illegale Einwanderer als Straßenverkäufer ohne Genehmigung beim Verkauf von gefälschen Produkten der Calle Gran Vía 32, 28013 Madrid

Die illegale Einwanderer werden von Organisationen als Straßenverkäufer ohne Genehmigung zum Verkauf von gefälschen Produkten ausgenutzt. Die ehemalige Prachtstraße, Calle Gran Vía wurde von Schwarzafrikanern übernommen. Es findet sich ein Angebot von gefälschten Waren wie Sonnenbrillen, Ledertaschen, Sporttrikots und mehr. Die Bürgersteige bieten kaum noch Platz für Passanten, da der Großteil der Fläche wie hier vor dem Primark Modefachgeschäft besetzt wurde. Die Polizei gereift nicht ein und räumt den Platz auch nicht. Ich kann nur vermuten das hier im Hintergrund Leute bezahlt werden, damit weder der Verkauf ohne Genehmigung, Verkauf ohne Gewerbeanmeldung, Verkauf von gefälschten Produkten, Verstöße gegen die Aufenthaltsbestimmungen und mehr geahndet werden.
https://www.primark.com/en/store/gran%20via

Die links sozialisitsche Bürgermeisterin von Madrid Manuela Carmena äußerte sich Mitte August 2018 zu den Straßenverkäufern:„la que no es desable, pero que no es un problema.“ Der illegale Straßenverkauf von gefälschten Produkten wäre zwar unerwünscht aber auch kein Problem. Das ist ein klares Signal von der Politik, der Straßenverkauf wird also weiterhin geduldet. Es gibt keinen Rechtsstaat, die Gesetze werden nicht eingehalten und es wird noch nicht einmal versucht die illegalen Aktivitäten zu unterbinden.

Ausländergefängnis

Das Ausländergefängnis CIE in Aluche ist mit 8 Beamten für 150 Gefangene personell unterbesetzt, es fliehen oft Gefangene die eigentlich in ihre Herkunftsländer überführt werden sollten. Mitte August 2018 gelang es wieder 17 Algeriern zu flüchten. 2017 flüchteten 46 Menschen 2016 flüchteten 17 Gefangene. Das Gefängnis hatte von 2014 bis 2017 15 Hungerstreiks, Proteste, Unruhen, 7 Selbstmordversuche und 11 Fluchtversuche zu verzeichenen und gilt somit als unsicher.

BRD Kanzlerin

Die Verursacherin der Flüchtlingswelle Angela Merkel hilft jetzt auch dabei Spanien zu destabilisieren. Das Problem ist nicht die illegale Einwanderung sondern die Fremdenfeindlichkeit in der Bevölkerung, das ist die Hauptaussage von einem Treffen mit Pedro Sánchez in Doñana, Huelva im August 2018. Die Xenophobie und der Rassismus in der Bevölkerung sind Schuld an dem Problem, nicht die Flüchtlinge.

Internet

http://espana2000.org

Fazit

Das Ziel der Politik bleibt eindeutig und klar, die EU muss destabilisiert werden und ein sozialer Unfriede ist erwünscht. Die illegalen Immigranten genießen besonderen Schutz und Sonderrechte. Der Schutz der Grenzen ist nicht erwünscht, jeder der illegal einreist kann bleiben. Die Kosten trägt natürlich der Steuerzahler, wer sonst.