e–mail Adresse

t–online Deutsche Telekom AG

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Deutsche Telekom AG, t–online e–mail Adresse
+ kostenlose Registrierung
– überfrachtete und langsame Website, zwei Passwörter nötig, triste Optik, keine Grafikvorschau, Kundenservice bei Missbrauch Meldung

Eine e–mail Adresse bei t–online gibt es völlig kostenlos, man braucht auch keinen sündhaft teuren DSL oder Festnetzanschluss bei dem magenta farbenden Telekom Riesen. Die Registrierung geht wirklich leicht, danach läuft es aber alles andere als flüssig und einfach. Der Kundenservice und die Sicherheit stehen leider nicht an erster Stelle. Es ist möglich die Nachrichten zu verschlüsseln, NSA, BND, GCHQ, Hacker u.s.w. können nicht mehr mitlesen, leider funktioniert es nicht im Online Portal sondern nur mit Gratis Software. Ich hatte mich hier im Dezember 2012 einmal angemeldet, alle meine positiven und negativen Erfahrungen wie immer übersichtlich der Reihe nach.

Voraussetzungen

Man braucht einen Internet Zugang und einen Internet Browser, ich würde einen PC mit Linux™ Ubuntu® und Firefox Browser empfehlen.

Firefox

Firefox Der Internet Browser Firefox stellt diese Seiten optimal da. Wenn man wirklich sicher im Internet surfen möchte müssen einige Erweiterungen nachgeladen werden, die besten Add–Ons um Werbung und Verfolgung durch Werbefirmen und Nachrichtendienste zu verhindern, Passwörter zu speichern, Google™ Analytics und Tracker deaktivieren, sichere Suchmaschinen wie startpage™ oder Kartendienste hinzufügen, Cookies entfernen, Videos und Passwörter zu speichern, PDF Dateien erstellen u.s.w. mehr Informationen dazu auf der Firefox Seite.

Linux™ Betriebssystem: Ubuntu® 14.04 LTS

Ubuntu 14.04 LTS, LogoEvolution statt Revolution, die Version 14.04 LTS von Ubuntu® glänzt mit vielen kleinen Verbesserungen und ist meiner Meinung nach das beste Linux™ auf dem Markt. Das Betriebssystem eignet sich für Windows® Umsteiger am besten, da die Bedienung extrem leicht ist, mit der LTS Version bekommt man volle 5 Jahre Unterstützung. Wer etwas Zeit investiert wird mit einem sehr guten und kostenlosen Betriebssystem belohnt. Ich nutze Ubuntu® schon seit 2009 und hoffe meine Tipps und Hinweise sind hifreich, hier der komplette Ubuntu® 14.04 LTS Bericht.

Informationen

Die Informationen über die Leistungen des Freemail Dienstes sind sehr übersichtlich und einfach auf der Internetseite dargestellt, hier eine Übersicht was alles auf den Servern in Deutschland geboten wird.

Speicherplatz1 GB Ordneranzahl30
e–mail Adressen Anzahl50 SicherheitSpam–, Viren– und Trojanerschutz
e–mail Anhänge32 MB Sammeldienst e–mail Konten Anzahl5
Aufbewahrungsdauerunbegrenzt (einstellbar) Adressbuch 
DiensteIMAP und POP3 Kalender 
Telecom Could Mediencenter25 GB eCards Versand 

Anmeldung

Die Anmeldung geht im Internet auf einer Extra Internetseite in nur 5 einfachen Schritten, hier eine Übersicht.

– Gleich auf der Startseite klickt man auf „Jetzt kostenlose E–Adresse einrichten“
– Eingabe der persönlichen Daten wie Anrede, Vorname, Nachname und Geburtsdatum, ein vorgegebener Sicherheitscode muss in einem Feld eingegeben werden.
– Die gewünschte E–Adresse kann frei gewählt werden, ich würde vorname.nachname@t–online.de empfehlen. Der Name muss mindestens 5 Zeichen lang sein und darf Ziffern, Punkte, Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Unterstriche und Minuszeichen enthalten. Nach der Eingabe auf „Verfügbarkeit prüfen“ klicken. Wenn der Name noch frei ist kann er verwendet werden, trotzdem werden Alternativen vorgeschlagen, z.B. mit abgekürztem Vornamen, Reihenfolge Nachname, Vorname oder nur Nachname mit dem ersten Buchstaben des Vornamens.
– Passwort Auswahl, es kann frei gewählt werden und darf zwischen 8 und 16 Zeichen lang sein. Es dürfen Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen verwendet werden. Eine Sicherheitsabfrage sollte man das Passwort vergessen wird vorgegeben, man kann eine Frage auswählen z.B. „Was war ihr erstes Auto?“ Die Antwort muss mindestens 6 Zeichen lang sein.
– Die AGB Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind zu akzeptieren, die Option Werbung zu erhalten sollte man deaktivieren, ansonsten bekommt man von der Deutschen Telekom AG Produktinformationen per e–mail, Briefpost, Telefon, SMS oder MMS.
– Die e–mail Adresse wurde eingerichtet und eine Zusammenfassung zeigt die Daten Vorname, Nachname, Geburtsdaten, e–mail Adresse und das verdeckte Passwort an.

http://freemail.t-online.de

Portal T online

Das angebliche „Nachrichtenportal“ von t-online.de ist vollgepackt mit bunten Bildern, Werbung und oberflächlichen Informationen. Die Internetseite bietet seichte Unterhaltung mit Fußball Ergebnissen, Wetterbericht und etwas Erotik. Im August 2015 wurde bekannt das Ströer SE, ein Anbieter für Außen- und Online-Werbung die Plattform kaufen wird. Die e–mail Server und Daten bleiben weiterhin bei der Deutschen Telekom.
http://www.t-online.de

Portal E–Mail Center

Das Portal nennt sich E–Mail Center und die sichere Startseite über https lädt langsam, da es viel Werbung und Nachrichten gibt. Ich möchte meine e–mails lesen und schreiben aber keine anderen Informationen erhalten. Der Log–In geht dann mit der Adresse und Passwort, wobei @t–online.de schon vorgegeben ist. Das E–Mail Center macht dann einen aufgeräumten Eindruck, wenn man die „Farbe“ Grau mag kann man die triste Optik gut finden. Dateianhänge werden nicht dargestellt, so muss ein Bild welches sich im Anhang befindet erst mit einem Programm auf dem PC angezeigt werden, es gibt auch keine Vorschau der Grafik. Das ist besonders umständlich wenn man in einem Internet Café ist und der PC dort nicht optimal funktioniert. Die Verschlüsselung Open PGP wird im Portal nicht unterstützt, dort erscheint nur die Betreffzeile der Nachricht, eine Entschlüsselung ist nicht möglich.

e–mail Programme

Das e–mail Programm Thunderbird in der Version 31.1.2 für Linux™ nutze ich mit Ubuntu®, man hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten für den Umgang mit e–mail Nachrichten.

1. IMAP, hier bleiben die Nachrichten auf dem Server von t–online, dadurch kann man die e–mails weiterhin mit dem Webmailer oder jeden anderen Programm lesen. Der Nachteil ist der Speicherplatzverbrauch auf den Servern von t–online.
2. POP3, hier werden die Nachrichten vom Server auf den PC heruntergeladen und sind nicht mehr im Internet verfügbar.

Ich würde auf jeden Fall IMAP empfehlen, da bleibt man flexibel und kann jedes e–mail Programm von jeden PC nutzen, natürlich auch den Webmailer wenn man im Internet Café ist.

Kontoeinstellungen 
NameVorname Nachname
e–mail AdresseXXXX@t–online.de
PasswortXXXX
  
IMAP Serversecureimap.t–online.de
Port993
VerbindungsicherheitSSL/TLS
AuthentifizierungsmethodePasswort, normal
BenutzernameXXXX@t–online.de


Kontoeinstellungen 
SMTP Serversecuresmtp.t–online.de
Port465
VerbindungsicherheitSSL/TLS
AuthentifizierungsmethodePasswort, normal
BenutzernameXXXX@t–online.de

http://www.thunderbird-mail.de

Verschlüsselung Open PGP Linux™

Die Verschlüsselung der e–mails ist mit Open PGP und Enigmail möglich, der Dienst hat nichts mit der Deutschen Telekom zu tun. Das System funktioniert im Prinzip mit jedem e–mail Anbieter und mit verschiedenen Betriebssystemen. Ich nutze Linux™ Ubuntu® Version 14.04 LTS, hier eine Übersicht zur Einrichtung mit Thunderbird in der Version 31.1.2 und Enigmail in der Version 1.7.

– Enigmail–Assistent aufrufen, weiter mit „Ja, ich möchte mir vom Assistenten helfen lassen“
– Auswahl des Kontos beziehungsweise der Identität XXXX@t–online.de
– Auswahl „Verschlüssele alle Nachrichten“
– Auswahl „Meine Nachrichten sollen nicht digital unterschrieben werden“
– Einstelloptionen, Ja, alle Standardvorgaben übernehmen
– Schlüsselpaar erzeugen
– Eingabe Benutzerkennung Passphrase, mindestens 8 Zeichen
– Zusammenfassung, ein neuer 2048 Bit OpenPGP Schlüssel gültig für 5 Jahre wird erzeugt, Enigmail wird aktiviert, Nachrichten werden standardmäßig verschlüsselt, Nachrichten werden standardmäßig nicht unterschrieben und alle empfohlenen Einstellungen der Anwendung werden angepasst.
– Das Schlüsselpaar wird erzeugt
– Ein Widerrufszertifikat kann erzeugt werden, sehr wichtig falls der Schlüssel gestohlen wird oder verloren geht.
– Das Widerrufszertifikat ist eine Textdatei mit dem Namen „xxx@t-online.de (0xXXXXXXXX) rev.asc“ und wird abgespeichert.
– Der Enigmail–Assistent wird automatisch beendet.
– Aufruf Enigmail „Schlüssel verwalten“
– öffentlichen Schlüssel in Datei exportieren, die Textdatei mit dem Namen „xxx@t-online.de (0xXXXXXXXX) pub.asc“ wird abgespeichert.
– privater Schlüssel in Datei exportieren, die Textdatei mit dem Namen „xxx@t-online.de (0xXXXXXXXX) pub–sec.asc“ wird abgespeichert.
– öffentlichen Schlüssel auf einen Server, z.B. pool.sks–keyservers.net hochladen.

Die Einrichtung ist somit komplett abgeschlossen, ich würde empfehlen unter Enigmail–Einstellungen > Schlüsselauswahl > Immer (auch) manuell zu aktivieren, so kommt man garantiert zur Schlüsselauswahl vor dem Versenden der e–mail.

Verschlüsselung Open PGP Windows®

Die Open PGP Verschlüsselung kann man auch mit Microsoft® Windows® Betriebssystemen nutzen. Das Programm Gpg4Win ist kostenlos erhältlich, eine ausführliche Beschreibung mit Screenshots findet man auf der Website, ich habe persönlich keine Erfahrungen damit gemacht, da ich aus Sicherheitsgründen keine Microsoft® Betriebssysteme einsetze.
http://www.gpg4win.org

Verschlüsselung Open PGP Apple OS

Die Open PGP Verschlüsselung kann man auch mit Apple OS Betriebssystemen nutzen. Das Programm GPG Suite ist kostenlos erhältlich, eine ausführliche englischsprachige Beschreibung mit Screenshots findet man auf der Website von GPG Tools.
https://gpgtools.org

Versenden und Empfangen von verschlüsselten e–mail

Der öffentliche Schlüssel muss an den Empfänger übermittelt werden, entweder als Anhang oder der Empfänger lädt ihn vom Key Server. Der private Schlüssel darf nie bekannt gegeben werden.
Im Adressbuch den Empfänger auswählen und „Enigmail Empfängerregeln erstellen“ auswählen, dort kann man die Datei vom öffentlichen Schlüssel angeben oder den Schlüssel auf dem Keyserver suchen lassen. Die Empfängerregeln lassen sich zentral unter Enigmail > Empfängerregeln verwalten. Eine sehr ausführliche deutschsprachige Beschreibung der Nutzung von Enigmail zusammen mit Thunderbird findet man bei der Hilfe von Thunderbird Mail. Wenn man eine Information dort nicht finden kann empfiehlt sich ein Blick auf die englischsprachige Enigmail Website.
https://www.thunderbird-mail.de/index.php/BoardList/ https://www.enigmail.net

pEp pretty Easy privacy

Die englischsprachige Website pEp bietet Zusatzprogramme für beliebte e–mail Programme wie Microsoft Outlook 2010 oder 2013 die auf Windows 7 oder Windows 8 mit 32bit oder 64bit laufen. Es handelt sich dabei um eine Add–on um die Verschlüsselung mit ein paar Klicks einzurichten.
http://pep-project.org

Volksverschlüsselung®

Der eingetragene Name Volksverschlüsselung® irritiert ein wenig, es geht nicht darum ein Volk zu verschlüsseln sondern die Verschlüsselung von e–mail Nachrichten zu vereinfachen. Das System verwendet die Ausstellung von S/MIME-Zertifikaten, in einer nächsten Versionen wird die Funktionen des OpenPGP-Standards hinzugefügt, um die Zertifizierung von PGP-Schlüsseln zu ermöglichen.
https://www.volksverschluesselung.de

Kompatibel verschlüsselte und unverschlüsselte e–mail

Die e–mail Programme können natürlich gleichzeitig mit verschlüsselten und unverschlüsselten e–mails arbeiten, man kann auch immer im Einzelfall entscheiden ob man verschlüsselt oder unverschlüsselt eine Nachricht verschickt, das ist zum Glück beides möglich. Die Verschlüsselung bedeutet auch keinen zeitlichen Mehraufwand, das Laden und Versenden der e–mail dauert kaum länger.

Telekom Mail App

Wenn man keine Bedenken wegen des Datenschutzes hat und ein iPhone, iPad oder Android Gerät einsetzt kann man auch eine kostenlose Telekom Mail App herunterladen. Die e–mails sollen dann auf den winzigen Geräten besser darstellbar sein.

Sicherheit

Die Sicherheit steht natürlich an oberster Stelle, im April 2014 wurde in Deutschland eine Datenbank mit 18 Millionen gestohlenen e–mail Adressen inklusive Passwörter entdeckt, davon waren nur 87 000 von t–online. Ich bin von diesen Datendiebstählen erstaunt, da ja 90 % der Internetnutzer professionelle Software von Microsoft® mit Windows® Betriebssystemen nutzen, diese teure Software wird perfekt unterstützt und sollte eigentlich absolut sicher sein. Ich nutze das frei verfügbare kostenlose Linux™ Ubuntu® Betriebssystem welches grundsätzlich ohne Virenschutz auskommt.
Der Log In zum Online Portal ist mit einer gesicherten, sprich verschlüsselten Verbindungen https möglich. Der Log in über die Startseite von http://www.t-online.de/ führt über eine unverschlüsselte Verbindung und stellt somit eine Angriffsmöglichkeit dar, die Gefahr ist allersdings eher gering, T–Online sieht keinen Handlungsbedarf, der Nutzer kann selbst entscheiden ob er den Log in über eine https oder http Verbindung machen möchte.

Spam

Die e–mail Provider haben alle eine eigene Filtersoftware die Spam e–mails erkennt und nicht weiter zustellt. Im Februar 2017 gab es massive Probleme und die Spamversender konnten ihre Chance nutzen und bis zu 10 Spam e–mails an die Teilnehmer senden, wer betroffen war ist schwer zu sagen. Ich hatte keine einzige Spam e–mail bekommen, vermutlich weil meine Adresse gar nicht erst gestolen wurde und somit nicht bekannt war. T–Online hat durch eigenes Versagen vielen Nutzern unnötige Arbeit bereitet.

Sicherheitslücke

Die e–mail Adressen lassen sich relativ einfach kapern und unbemerkt löschen und danach sofort wieder neu anlegen. Es reicht auf eine präparierte Internetseite zu kommen. Diese kleine Schwachstelle wurde im Juli 2013 veröffentlicht, Matthias Ungethüm aus Geringswalde in Sachsen hatte sie entdeckt und t–online per Telefax informiert. Die Telekom hatte auch 6 Wochen später noch keine Lösung für das Problem. Es gibt auch keine Warnhinweise über so eine bekannte Sicherheitslücke, in der magenta farbenden Welt ist einfach alles in Ordnung.

Sicherheitslücken bei Nutzern

Im August 2015 gab es eine Phishing Welle die von t–online Adressen aus gesendet wurde. Es gelang Unbekannten Passwörter zu stehlen und die Adressbücher der Nutzer auszulesen und an die Adressen e–mails mit Spam und Viren zu schicken. Es ist zu vermuten, das die Passwörter vorher mit Hilfe von einem Trojaner ausgespäht wurden, viele Nutzer halten ihre Windows® Betriebssysteme nicht auf den aktuellen Stand und werden so Opfer der Hacker.
Im Juni 2016 gab es erneut komplette Datensätze im Internet zu kaufen, es sollten angeblich bis zu 120 000 e–mail Adressen mit Passwörtern sein. Es wurden tatsächlich fast 100 Kombinationen positiv getestet, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen der Nutzer konnten durch Phishing Angriffe diese Daten entwendet werden. Die Telekom Server wurden nicht gehackt und es wurde dort keine Passwörter gestohlen.
Im Juli 2016 gab die Telekom bekannt das tatsächlich mehr als 60 000 e–mail Adressen mit Passwörten im Darknet angeboten werde und die tatsächlich aktuell und echt sind.

Passwort Sicherheit

Die Passwörter sollten mit Bedacht ausgewählt werden, es hat natürlich auch Vorteile wenn man sich einfach zu merkenden Kombinationen wie „123456“, „hallo123“, „hallo“, „passwort“, „hallo123“, „schalke04“, „passwort1“ oder „qwertz“ raussucht, die sind so einfach das man sie sich nicht extra an einem sicheren Ort notieren muss.

Kundencenter Passwort ändern

Mitte Juli 2016 hatte ich eine e–mail bekommen mit dem Hinweis das Passwort zu ändern, die Nachricht kam vom Absender telekom@email-telekom.de und war somit vermutlich keine Phishing Mail. Die Änderung des Passwortes geht im Portal in wenigen einfachen Schritten, hier ein Überblick.
– Kundencenter > Sicherheit ist wichtig, „Ändern Sie regelmäßig Ihr Passwort um Datenklau zu verhindern“ weiter mit „Zur Anleitung“
– weiter mit „Zur Passwortänderung“
– Eingabe aktuelles Passwort, neues Passwort und weiter mit „Speichern“

Ich hatte das Passwort zum Kundencenter geändert um mich ausgeloggt und erneut eingeloggt. Das neue Passwort funktionierte einwandfrei, allerdings konnte ich jetzt im Webbrowser nicht mehr auf meine e–mails zugreifen.

t–online Passwort ändern

Das Passwort für die t–online Adresse (Verwenden eines E-Mail-Programms) ändert man im Online Portal unter Einstellungen > Passwörter > „E-Mail-Passwort ändern“
– Das aktuelle E-Mail-Passwort anzeigen, löschen oder Bearbeiten, weiter mit „Bearbeiten“
– Eingabe neues E-Mail-Passwort, weiter mit „Speichern“
– Das neue E-Mail-Passwort wird sofort bestätigt und aktiviert.

Passwort Hinweis

Die Passwörter verwirren doch etwas, das für Kundencenter und die t–online Adresse im Web Browser ist identisch, das Passwort für die Verwendung im E-Mail-Programm ist ein anderes.

HPI Identity Leak Checker

Das Hasso-Plattner-Institut bietet eine Datenbank mit gestohlenen e–mail Adressen zum Datenabgleich an. Man kann die eigene e–mail Adresse prüfen lassen ob sie mit Angaben wie Telefonnummer, Geburtsdatum oder Adresse im Netz frei verfügbar war oder ist, hier ein Überlick der einzelnen Schritte.

– Eingabe der e–mail Adresse und weiter mit „E–Mail Adresse prüfen!“
– Man bekommt eine e–mail mit dem Ergebnis der Prüfung und zum Beispiel diesem Text:„Glückwunsch: Ihre E–mail–Adresse xxxxx@t-online-de taucht nicht in unserer Datenbank auf. Das garantiert jedoch nicht, das keine Ihrer persönlichen Informationen gestohlen wurden.“

https://sec.hpi.uni-potsdam.de/leak-checker/search?lang=de

Missbrauch melden

Es gibt eine Stelle bei der man Missbrauch von t–online Adressen melden kann, ich hatte das im Spetember 2014 einmal erfolglos gemacht. Ich bekam bei meiner Host Europe Adresse eine Phishing e–mail von einer gültigen t–online Adresse die mich über die angebliche Sperrung meines PayPal™ Konto gewarnt hat. Die Screenshots der e–mail, der Überprüfung der Adresse und die Header Angaben hatte ich als JPG Datei übermittelt. Der Kundenservice der Deutschen Telekom kann aber aus Sicherheitsgründen keine JPG Dateien öffnen, das wurde mir in einer Antwort e–mail mitgeteilt. Ich kann meinerseits aus Sicherheitsgründen keine e–mail mit ungewissen Inhalt weiterleiten und werde in Zukunft keine Phishing Versuche mehr melden.

Deutsche Telekom AG
Group Security Service – CDM / Abuse
T–Online–Allee 1
64295 Darmstadt
e–mail abuse@telekom.de

Umfrage

Im Dezember 2014 erhielt ich per e–mail eine Einladung an einer Umfrage im Internet teilzunehmen, hier ein Überblick der Fragen und der Antwortmöglichkeiten.

– Angabe Alter
– Angabe männlich, weiblich oder keine Aukunft
– Seit wann nutzt man Freemail, 6 Antwortmöglichkeiten
– Wie häufig nutzt man den Dienst, täglich, mehrmals die Woche, mehrmals im Monat, seltener
– Würde man Freemail weiterempfehlen, sehr wahrscheinlich bis sehr unwahrscheinlich
– Was müsste verbessert werden, Eingabe in einem freien Textfeld
– Wie zufrieden ist man mit Freemail, sehr unzufrieden bis äußerst zufrieden.
– Mehrere Fragen zu Freemail mit der Antwortmöglichkeit von stimme zu bis stimme überhaupt nicht zu, ist besser als andere Produkte, ist seiner Zeit voraus, bietet interessante Funktionen, man würde den Dienst vermissen, sieht hochwertig aus, bietet genau die Funktionen die man braucht, Bedienung lernt man nebenbei, passt zu mir, bei der Nutzung fühle ich mich frustiert, einfache Bedienung, funktioniert stets zuverlässig, übertrifft die Erwartungen, Begriffe und Symbole verständlich, Optik gefällt mir
– Mehrere Fragen zu Freemail mit der Antwortmöglichkeit von stimme zu bis stimme überhaupt nicht zu, Fragen zum Service Ansprechpartner bekannt, meine Daten sind bei der Deutschen Telekom sicher, meine Meinung ist wichtig, die Seiten laden schnell, die Kommunikation mit dem Service ist freundlich, t–Online gehört zu meinen bevorzugten Webseiten, ist stets erreichbar, die Kommunikation mit dem Service ist nachvollziehbar, die Kommunikation ist nützlich, die Nutzung ist einfach, verschlüsselte e–mails sind für mich wichtig, kostenloser Dienst ist wichtig, die Einrichtung vom Mailprogramm ging leicht, bietet immer neue und nützliche Funktionen
– Mehrere Fragen zu Freemail mit der Antwortmöglichkeit von trifft voll und ganz zu bis trifft überhaupt nicht zu, mit meinen ITK Geräten möchte ich zeigen das ich weiß was gerade angesagt ist, ich weiß welche Marken und Produkte im Trend liegen, die Funktionen der Geräte sollen sich meinen Bedürfnissen anpassen, mein Freunde nutzen den selben Anbieter, neue Geräte möchte ich zu erst haben, ich möchte alle Dienste auf allen Geräten nutzen können, meine Meinung zu technischen Angelegenheiten ist gefragt, ich lege wert auf großen Funktionsumfang, gutes Design ist wichtig, Nutzerfreundlichkeit ist wichtig, ich bin der Wortführer bei Gesprächsrunden, ich möchte standortunabhängig ITK Geräte nutzen.
– Was müsste verbessert werden damit man Freemail intensiver nutzt, Eingabe in einem Textfeld
– Wie wahrscheinlich würde man die Deutsche Telekom Freunden und Bekannten weiterempfehlen, Antwortskala 1 bis 10.
– Schulabschluss, mehrere Antwortmöglichkeiten
– Kinder im Haushalt, mehrere Antwortmöglichkeiten
– Beruf, mehrere Antwortmöglichkeiten

Die Befragung wurde von der GfK durchgeführt und hat gut 10 Minuten gedauert.

Kontakt

Telefon +49 6151 6 80 0
Telefax +49 6151 6 80 759
Telefax Kundenservice +49 180 5 350530 für 0,14 € pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 0,42 € pro Minute.
e–mail info@telekom.de

Adresse

Deutsche Telekom AG
T–Online–Allee 1
64295 Darmstadt
Deutschland

Internet

https://email.t-online.de

Fazit

Der Dienst gefällt mir auf den ersten Blick leider nicht, da es sehr überladen wirkt. Ich möchte einfach nur schnell e–mails lesen und schreiben und nicht lange darauf warten das eine Webseite lädt. Der Kundenservice reagiert zwar schnell ist aber wenig hilfreich, mir persönlich ist es auch egal ob das Ansehen von t–online als Spam und Phishing Versender geschädigt wird, wenn meine Hinweise nicht beachtet werden, zeigt es ja auch das wahre Interesse von dem Unternehmen an der Sicherheit im Internet. Ich kann dieses kostenlose e–mail Konto nur teilweise und mit Einschränkungen empfehlen.