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Internet Sicherheit

Viele Besucher dieser Website nutzen die bekannten Internet Browser wie Microsoft® Internet Explorer®, Chrome, Safari oder Opera obwohl diese Programme Schwachstellen haben. Im März 2013 gab es ein Beispiel auf der Website HTML5 Hard Disk Filler™ wo die Festplatte mit Katzenbilder vollgeschrieben wird, ich hatte es selber nicht ausprobieren können da es mit dem Firefox nicht funktioniert.
http://www.filldisk.com

Überwachungsstaaten

Die angelsächsischen Länder USA, Großbritannien, Australien ASD Australian Signals Directorate, Kanada CSEC Canada’s Communications Security Establishment Canada und Neuseeland GCSB Government Communications Security Bureau gehören zur Achse des Bösen und haben erfolgreich den totalen Überwachungsstaat installiert. Das Bündnis wird auch mit den five eyes, also fünf Augen bezeichnet. In erster Linie geht es um Wirtschaftsspionage, da man hiermit extrem viel Geld verdienen kann. Die totale Überwachung der Bürger dient dazu die Systeme, die sich selbst als Demokratien bezeichnen zu erhalten.

Government Communications Headquarters

Cheltenham, Großbritannien, Wegweiser Kreisverkehr Fiddlers Green Springbank und GCHQDas Internet wird von diversen Geheimdiensten überwacht, besonders aktiv sind in Europa die britischen Behörden. GCHQ, Government Communications Headquarters ist mit MI5 und MI6 eine von drei Geheimdienstorganisationen im Vereinigten Königreich. Der Hauptsitz befindet sich in Cheltenham, Gloucestershire, im Juni 2015 hatte ich mir die Anlage völlig legal von außen angesehen, dabei wurde ich auch kurzfristig verhaftet, ich hoffe meine Tipps und Hinweise sind interessant und machen Lust auf einen Besuch vor Ort, hier der komplette GCHQ, Government Communications Headquarters Bericht.

National Security Agency

National Security Agency United States of America The NSA The only part of goverment that actually listens. T–Shirt von artshirt24 ebay™ 13,95 € plus 3,50 € Versandkosten Juli 2015
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Die amerikanische NSA, National Security Agency arbeitet mit den Firmen Apple®, Facebook®, Microsoft®, Google™, Skype™ und Yahoo! zusammen, außerdem wird der gesamte Datenverkehr aufgezeichnet. Das Programm Prism ist ein internes Computerprogramm der US Regierung, welches durch die Gesetze des Landes legitimiert ist, das Überwachungsprogamm wird von allen drei Staatsgewalten in den USA kontrolliert. Die Website der National Security Agency bietet darüber keine Informationen an, ich hoffe meine Daten sind dort für mich, andere Geheimdienste und generell jeden auch in Zukunft nicht frei einsehbar. Ein weiterer Super Trojaner nennt sich Regin, er wird auch in der Überwachungs– und Spionagearchitektur von NSA und GCQH gemeinsam eingesetzt. Er wurde nachweislich in mindestens 14 Ländern, der EU Kommission und einer Mitarbeiterin im Bundeskanzleramtes eingesetzt. Die Software macht unbemerkt Bildschirmaufnahmen, überwacht den Datenverkehr, stiehlt Passwörter und kann sogar gelöschte Dateien wiederherstellen. Mehr Informationen findet man bei Symantec, es sind aber nur Windows® / Microsoft® Betriebssysteme betroffen, nicht Linux™. Der Trojaner ist so komplex wie Stuxnet mit dem die NSA die zivile iranische Atomindustrie beeinflusst hat. Die „Equation Group“ hat Malware die sich in der Firmware von der Festplatte einnistet, ein Formatieren der Festplatte ist also wirkungslos.
Im April 2017 wurde bekannt, das die NSA das SWIFT Banksystem hacken konnten, es waren angeblich alle Banken im Mittleren Osten betroffen. Die Sicherheitslücken waren bei Microsoft noch nicht bekannt, wurden aber nachdem sie von Shadowbrokers verraten wurden behoben.
Die neuen Datencenter befinden sich im Bundesstaat Utah, aktuell ist die Zentrale der National Security Administration in Fort Meade, Maryland. Es gibt 40 000 Mitarbeiter die sich um die Sicherheit und Überwachung kümmern.
http://www.nsa.gov http://www.symantec.com/https://en.wikipedia.org/wiki/Equation_Group

Griesheim: Dagger Complex Military Area of the U.S. Forces

Darmstadt, Griesheim, Deutschland, Dagger ComplexDer Dagger Complex Military Area of the U.S. Forces in Griesheim bei Darmstdt dient den US Amerikanern als Stützpunkt für den INSCOM Intelligence and Security Command. Es ist praktisch ein rechtsfreier Raum wo man ohne Baugenehmigungen Abhöranlagen errichten kann und von deutschem Boden aus Spionageaktivitäten nachgehen kann. Die Anlage selbst ist natürlich nicht zu besichtigen und eine Anreise ist auch nur mit dem Mietwagen zu empfehlen, alle Tipps für den Besuch und einer Wanderung rund um das Gelände übersichtlich der Reihe nach, hier der komplette Dagger Complex Military Area of the U.S. Forces Bericht.

Federal Bureau of Investigation

Das FBI Federal Bureau of Investigation sieht die Verschlüsselung mit Open PGP als eine Gefahr und gibt somit indirekt zu sich Zugang zu e–mails die außerhalb des Territoriums der Vereinigten Staaten von Amerika versendet werde verschaffen zu wollen. Das elektronische Briefgeheimnis erkennt die Behörde nicht an, es wird gefordert das jedes Verschlüsselungssystem eine Hintertür für Geheimdienste haben soll. Ich versende aus diesem Grund nur e–mails die mit Open PGP verschlüsselt sind und nicht mehr mitzulesen sind.
https://www.fbi.gov

Bundesnachrichtendienst

Berlin Deutschland, BND Bundesnachrichtendienst, Ansicht ChausseestraßeDer BND Bundesnachrichtendienst bekommt in Berlin Mitte eine riesige Residenz für die 6000 Mitarbeiter die hier Informationen sammeln und anderer nicht kontrollierbare Tätigkeiten nachgehen. Der Bau ähnelt optisch einer Festung und passt somit zu dem was hinter verschlossenen Türen passiert. Eine Besichtigung ist nur von außen möglich, es gibt kein Informationszentrum, trotzdem sollte man sich die Überwachungszentrale mal vor Ort ansehen, hier der komplette BND Bundesnachrichtendienst Bericht.

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik arbeitet nach eigenen Angaben auch mit der NSA zusammen, allerdings nur um die IT– und Cybersicherheit zu verbessern. Die Behörde wurde 1991 gegründet und gehörte vorher als Abteilung zum Bundesnachrichtendienst. Im Jahr 2013 kümmern sich mehr als 500 Mitarbeiter um die Sicherheit im Internet. Die Informationen zu aktuellen Sicherheitslücken betreffen meist Produkte vom Microsoft® wie die diversen Versionen vom Internet Explorer®. Die Website bietet viele nützliche Hinweis zur sicheren Internetnutzung.
https://www.bsi-fuer-buerger.de

Überwachungsstaat Deutschland

Die Kommunikation der Bürger wird überwacht, wer die Überwachung kontrolliert ist nicht klar, vermutlich werden mehr Daten gesammelt als allgemein bekannt.
Telefonate mit Rufnummer, Gesprächsdauer und Standortdaten sollen 10 Wochen, die Standortdaten nur 4 Wochen gespeichert werden.
Internet alle Webseitenaufrufe werden 10 Wochen lang gespeichert.
SMS mit Rufnummer, Datum, Uhrzeit und Inhalt. Die Inhalte der SMS Nachrichten werden nachweislich seit 2014 von den Netzbetreibern mit abgespeichert, ein Verstoß gegen die Datenschutzbestimmungen der im Oktober 2015 bekannt wurde.

Die Maßnahmen dienen angeblich der Terror– und Kriminalitätsbekämpfung und sind meiner Meinnung nach völlig wirkungslos. Es gibt unregistrierte prepaid SIM Karten die man ganz legal in z.B. in Portugal kaufen kann ohne sich zu registrieren und in Deutschland im Roaming funktionieren. Mobiltelefone mit Verschlüsselung sind frei erhältlich. Die Internetspuren können mit dem Anonymisierungsnetzwerk TOR verschleiert werden.

Die Datenaufzeichnung ist natürlich mit hohen Kosten verbunden, das verzerrt den Wettbewerb, denn kleine Unternehmen müssen große Investitionen vorfinanzieren und können die Preise wegen dem Wettbewerb nicht sofort erhöhen. Die Bundesregierung unterstützt damit wieder gezielt die Unternehmen die sich wohl erkenntlich zeigen, eine Parteispende ist ja gesetztlich nicht verboten. Die Kosten für die Datenaufzeichnung wird aber letztlich der Verbraucher bezahlen müssen, verrückt man zahlt die eigene Überwachung.
Eine sehr gute Website mit der Übersicht was Vorratsdatenspeicherung an totaler Überwachung bringt und was man eventuell noch dagegen tun kann hat den leicht zu merkenden Namen Stoppt die Vorratsdatenspeicherung, eine Aktion gegen die totale Protokollierung von Telefon, Mobiltelefon, e–mail und Internet.
http://vorratsdatenspeicherung.de

Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Der Datenschutz hat einen hohen Stellenwert in Deutschland, deshalb gibt es auch den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Die seit dem 01.01.2016 eigenständige oberste Bundesbehörde hat viele Aufgabenbereiche wie die Umsetzung der EU Datenschutzgesetzte in deutsches Recht, Datenschutz im Auto, Datenschutz bei Stromzählern (Smartmetering) und sogar eine Datenschutzgrundverordnung wird hier betreut. Der Datenschutz ist dort keine Worthülse sondern wird aktiv vollzogen, so kann man die Behörde mit einer Open PGP verschlüsselten e–mail kontaktieren.
http://www.bfdi.bund.de

Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

Die oberste Strafverfolgungsbehörde der „Bundesrepublik Deutschland“ findet sich am Bundesgerichtshof, dort kann der Generalbundesanwalt Ermittlungen einleiten. Ein Ermittlungsverfahren wegen des abgehörten Mobiltelefons der Kanzlerin Angela Merkel wurde im Juni 2014 eingeleitet, aber im Juni 2015 ein Jahr später wieder eingestellt. Der Generalbundesanwalt Harald Range (im August 2015 des Amtes enthoben) musste mitteilen, das es keine gerichtsverwendbaren Beweise gäbe und es sich somit nur um Anhaltspunkte handelte, das die NSA Spionage betrieben hat. Die mögliche massenhafte Erhebung von Telekommunikationsdaten der deutschen Bevölkerung durch britische und amerikanische Nachrichtendienste bleibt aber weiter unter Beobachtung. Ich bin beruhigt denn das Briefgeheimnis ist in der „Bundesrepublik Deutschland“ durch Artikel 10 des Grundgesetzes garantiert.
https://www.generalbundesanwalt.de

Thomas De Maizière

Der CDU Politiker und Bundesinnenminister Thomas De Maizière scheint für die NSA zu arbeiten, im Mai 2015 hielt er die Zusammenarbeit von NSA und BND für unerlässlich, Informationen sollen an den Bundestag auch erst nach Zustimmung der Amerikaner weitergeleitet werden. Er bezeichtet die Amerikaner als Freunde und Partner, verrückt einen Spion als Freund zu bezeichnen. Mein Eindruck, das es sich bei der BRD Bundesrepublik Deutschland nicht um einen souveränen Staat handelt scheint sich zu bestätigen, auch Angela Merkel die sich damals noch über das Abhören von ihrem Mobiltelefon durch die NSA empört zeigte verweigert die Weitergabe der Selektorenliste der NSA an den Untersuchungsausschuss, es könnte dadurch aufgedeckt werden wer alles Ziel der Spionage Angriffe war und ist.
Im Juni 2016 wurde bekannt das Thomas De Maizière Statistiken einfach erfindet, so sollen 70 % der Männer unter 40 Jahren denen die Abschiebung droht ein Attest von Ärzten bekommen damit sie nicht abgeschoben werden können. Im Jahr 2015 hatte er eine Statistik zu „falschen Syrern“ erfunden, demnach würden sich 30 % einfach als Syrer ausgeben. Es gibt weder bei Bundespolizei noch im Bundesministerium des Innern überhaupt eine solche Statistik.
Die Polizei soll mit Hilfspolizisten unterstützt werden damit im Kampf gegen Einbruchskriminalität überhaupt noch etwas entgegengesetzt werden kann, nicht jeder in Deutschland kann sich einen privaten Sicherheitsdienst leisten. Die Videoüberwachung könnte man auch gleich auf Wohngebiete ausdehnen, Kriminalitätsschwerpunkte entstehen überall in Deutschland. Der Herr Thomas De Maizière nutzt auch gleich das Selbstmordattentat im Juli 2016 in München um gleich wieder noch mehr Videoüberwachung und schärfere Waffengesetze zu fordern. Eine Videoüberwachung dürfte Selbstmordattentäter kaum abschrecken, da sie nach dem Tod nicht mit einer Strafverfolgung der BRD Justiz zu befürchten haben. Die Videoüberwachung sollte auch mit Gesichtserkennung ausgerüstet werden, absoluter Horror, dann werden Bewegungsprofile von allen Menschen erstellt werden können. Aktuell stimmen den ja viele selbst zu wenn sie Spiele wie Pokémon Go auf dem Smartphone nutzen.
https://www.thomasdemaiziere.de http://www.bmi.bund.de https://www.destatis.de https://www.bka.de

Sicherheitsbehörde für Abhörtechnik geplant

Der Bundesinnenminister Thomas De Maizière plante Ende 2015 großspurig gleich eine neue Sicherheitsbehörde Abhörtechnik, die noch keinen Namen hat. Es soll die verschlüsselte Kommunikation überwacht werden. Das Aufzeichen, Lesen, Durchsuchen, Kopieren, elektronischer Post in Form von e–mail, SMS oder Telefax ist eigentlich nach UN Artikel 12 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit 30 Artikeln verboten. Es gibt auch in Deutschland so etwas wie ein Briefgeheimnis was aber wohl keinen mehr interessiert.

Europol Sirius

Die europäische Polizei und somit auch die deutsche kann auf das Portal Sirius zugreifen, das ist eine Art Personen Suchmaschine in der alle Daten von facebook®, Google™, eBay™ und Microsoft® mit nur einer Suchanfrage abgerufen werden können. Die Anbieter werden Schnittstellen zur Verfügung stellen die wahrscheinlich noch wesentlich mehr Daten liefern als die öffentlich für jeden zugänglich sind.
https://www.europol.europa.eu

No–Spy Abkommen

Ein No–Spy Abkommen mit einem Kriegsgegner wie den USA ist ja wohl das lächerlichste was man sich überhaupt vorstellen kann. Die Imperalisten erkennen den internationalen Gerichtshof in Den Haag nicht an und stehen weltweit über allen, im Falle eines Verstoßes der NSA gegen ein Spionageabkommen wäre wohl keine Strafe zu erwarten. Die Kontrolle der Einhaltung eines Abkommens wäre auch extrem schwierig, da würden dann IT Experten vom Bundestag nach Fort Meade, Maryland USA reisen und die Server nach deutschen Daten und Trojanern durchsuchen, ich kann mir das nur schwer vorstellen.

Cyber Angriffe auf Bundestag?!

Der deutsche Bundestag ist ständig Ziel von Cyberangriffen, das ist soweit glaubwürdig und plausibel. Im Mai 2015 gab es verstärkte und erfolgreiche Angriffe, es wurden bis 20.05.2015 noch nicht alle infizierten Rechner entdeckt. Es ist angeblich unklar wer hinter den Trojanern und Angriffen steckt. Wie bitte? Das ist doch erstaunlich das ein Angriff gelingt, noch erstaunlicher das man nicht sagen kann wohin die Daten gesendet werden. Es könnte sich um einen vorgetäuschten Angriff handeln um so weitere Überwachungsmaßnahmen in der Zukunft zu rechtfertigen, wenn die Angriffe echt sind dann sind die IT Spezialisten wohl etwas überfordert. Ende Januar 2016 gab es Spekulationen, das die russische Regierung mit ihren militärischen Geheimdienst dahinter stecken könnte. Die Vermutung wurde von einen hochrangigen Sicherheitsbeamten geäußert. Der Generalbundesanwalt Peter Frank ermittelt seit Januar 2016 wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit. Es gibt keine Beweise für diese These, selbst wie der Angriff mit dem Datendiebstahl abgelaufen ist weiß man nicht.
Ich vermute mal ohne Beweise oder Fachkenntnisse, das der Angriff aus den USA von der NSA kommt.

Cyber Angriffe auf DuMont Mediengruppe?!

Die DuMont Mediengruppe ist im April 2016 nach eigener Aussage wahrscheinlich Opfer eines Hackerangriffes geworden. Die oft als „Lügenpresse“ bezeichneten Zeitungen wie Express, Kölner Stadtanzeiger, Kölnische Rundschau, Mitteldeutsche Zeitung, Berliner Zeitung und Hamburger Morgenpost bringen kostenpflichte Online Ausgaben heraus. Es wäre möglich das Dritte Zugang zu Kundendaten mit e–mail Adressen, Passwörter und mehr gehabt hatten. Ich hatte einen Leserbrief an die Berliner Zeitung per Telefax geschickt mit dem Hinweis das man im Internet lesen konnte das es Vermutungen gibt, das es sich nicht um einen Hackerangriff sondern nur um einen schlecht konfigurierten Server gehandelt haben könnte. Ich hoffe es bestätigt sich das es eine Straftat war und die Täter ermittelt werden können. Die IP Adressen und viele weitere Daten zur Identifizierung eines Angreifers werden ja aufgezeichnet. Mir erscheint es auch zweifelhaft das hier Hacker die Daten gestohlen haben, denn wenn ein Link im Internet kursierte wo sich die Daten frei verfügbar befinden ist das finanzielle Wert ja weg, Krimielle hätten die Daten runtergeladen und verkauft. Die Pressemitteilung liest sich deshalb auch mit den Worten VERMUTLICH und WAHRSCHEINLICH, nicht das jemand den Eindruck bekommt das es sich hier um eine vorgetäuschte Straftat handelt, das ist in Deutschland nach § 145 d Abs.1 StGB strafbar. Ich bin gespannt was die Polizei in dem Fall ermitteln kann und ob die Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige gegen die Täter stellen kann. Es steht hier die Glaubwürdigkeit des Verlages auf dem Spiel, die wohl noch kostbarer ist als der wirtschaftlich Schaden durch diesen „Cyber Angriff“
http://www.dumont.de

FSB

Der russische Geheimdienst FSB ist bisher von größeren belegbaren Aufdeckungen von Überwachungsmaßnahmen gegen die normale Bevölkerung verschont geblieben.
http://www.fsb.ru

Netzpolitik

Die Internetseite Netzpolitik informiert unabhängig und sehr ausführlich über die Überwachungsmaßnahmen der deutschen Behörden und anderer Geheimdienste.
https://netzpolitik.org

Digitalcourage e.V.

Der eingetragene Verein Digitalcourage berichtet über den Aufbau der totalen Überwachung und versucht etwas dagegen zu unternehmen. Die Website wurde sehr übersichtlich gestaltet und bietet viele interessante Artikel.
https://digitalcourage.de

Tarnkappe

Die Website Tarnkappe - sicher digital leben gibt viele Hinweise was an neuen Überwachungstechniken aktuell auf den Nutzer zukommt und wie man sich schützen kann.
https://tarnkappe.info

Electronic Frontier Foundation

Die amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation hat in den USA natürlich viel Arebit mit den Datensammelorganisationen. Das Microsoft® Betriebssystem Windows® 10 wurde genau überprüft und es werden noch mehr Daten gesammelt als das Unternehmen zugibt. Es gibt auch Unklarheiten was mit den Daten passiert und wie lange sie gespeichert werden. Die Suchassistentin Cortana überträgt zahlreiche persönliche Informationen wie Standort, Texteingaben, Spracheingaben, Touch-Eingaben, Webseitenbesuche, generelle Nutzungsstatistiken und weitere Daten. Die NSA Spionage wird auf mehreren Seiten detailiert beschrieben, sie wurde nach der Snowden Aufklärung natürlich nicht eingestellt sondern eher ausgeweitet.
https://www.eff.org

Twitter

Der Internetdienst Twitter wertet die circa 500 Millionen Nachrichten die täglich anfallen aus, das geschieht mit dem IBM Supercomputer Watson. Die Daten sind wertvoll für Firmenkunden, so können Einzelhändler, Banken, Reiseanbieter und eventuell auch Geheimdienste Verknüpfungen und Profile der Nutzer herstellen.
https://twitter.com

facebook®

Das angeblich soziale Netzwerk facebook® sammelt in erster Linie Daten von den 1,5 Milliarden Nutzern Stand 2015 um damit Geld zu verdienen. Es gibt eine einfache Möglichkeit zu erfahren was alles gespeichert wurde, der Konzern der sein Europageschäft von Irland aus führt ist nach dortigen Recht verpflichtet, auch wenn man kein facebook Mitglied ist Auskunft zu geben. Die Anleitung wie man auch als nicht Facebook Nutzer eine Anfrage per e–mail oder Briefpost machen kann findet man bei Europe versus facebook.
http://europe-v-facebook.org

Brief an facebook® Ireland Ltd. Hanover Reach, 5-7 Hanover Quay, Dublin 2 IRELAND mit 0,90 € frankiert
Brief an facebook® Ireland Ltd. Hanover Reach, 5-7 Hanover Quay, Dublin 2 IRELAND mit 0,90 € frankiert

Ich hatte die Anfrage per Briefpost von Spanien aus Ende März 2015 gemacht, dazu ist nur der Vordruck mit den Daten: Vorname, Nachname, Anschrift, Geburtsdatum, e–mail Adresse, optional Facebook URL auszufüllen. Die Antwort von Facebook erhielt ich gut eine Woche nach Briefeingang per e–mail.

– Es gibt kein facebook Konto welches meiner e–mail Adresse zuzuorden wäre und deshalb sollte ich nochmals eine Kopie meiner schriftlichen Anfrage per e–mail senden um meine e–mail Adresse zu bestätigen.
– Ich hatte eine JPG Datei von den den beiden Seiten meines schriftlichen Antrages per e–mail eingeschickt.
– Ich bekam die sinnfreie Antwort das es keinen Facebook account unter meiner e–mail Adresse gibt.
– Ich hatte erneut per e–mail angefragt: „that is correct, I never registered and I will never register in the future with my e-mail xxx@xxxx.de or any other e-mail. I just want to know if there is data stored under my name.“
– Die Antwort kam dann mit der Aussage:„We have not been able to locate any of your personal data based on the information provided.“ ich kann also mit Sicherheit sagen, das der Konzern keine persönlichen Daten von mir gespeichert hat oder verwendet.

Den Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten kann man alternativ auch bequem online ausfüllen, dazu sind folgende Angaben erforderlich.

– Option Auswahl, Ich habe ein Facebook Konto, Ich habe kein Facebook Konto oder ich habe ein Facebook Konto und kann nicht darauf zugreifen
– Kontakt e–mail Adresse
– Vollständiger Name
– Geburtsdatum
– Die Richtigkeit der Angaben bestätigen und mit „Senden“ abschicken.

Der Dienst facebook ist für den einfachen und leichten Zugang zu der Website bekannt, die entsprechende Seite für den „Antrag auf Herausgabe persönlicher Daten“ ist leider nur mit erheblichen Aufwand zu finden, hier der direkte Link auf die Seite.
https://www.facebook.com/help/contact/166828260073047

Gesetzesverstöße auf facebook®

Die Plattform facebook® müsste meiner Meinung nach eigentlich völlig abgeschaltet werden, da es hier Gesetzesverstöße ohne Ende gibt. Die freie Meinungsäußerung endet bei Beleidigungen, Verleumdungen, Hasskommentaren, Videos von Ermordungen, Videos von Selbstmorden, rechtsradikalen Inhalten, Holocostleugnung, Mobbing und noch mehr, trotzdem wurden im ersten Halbjahr 2015 nur 188 Einträge von facebook® gelöscht. Der deutsche Bundesjustizminister Heiko Maas hatte wiederholt von dem Unternehmen gefordert diese Hasskommentare zu löschen oder zu sperren. Ich denke hier sind aber mehr die Staatsanwälte gefordert die Beweise sichern sollten, Anzeige gegen den Urheber und den Veröffentlicher stellen sollten.

facebook® Löschzentren in der BRD

facebook® betreibt in der Berlin ein Löschzentrum mit 700 Mitarbeitern, die psychisch belastene Tätigkeit dort Selbstmord Videos, Hinrichtungen, unterlassende Hilfeleistungen, Hasskommentare und so weiter zu löschen ist bestimmt belastend. Ich habe den Eindruck für facebook® hat es in erste Linie eine Alibifunktion, weil sensationelle Inhalte wie Selbstmorde u.s.w. natürlich Klicks und somit Webeeinnahmen bringen. Ich fände es besser wenn die Einträge nicht gelöscht sondern gesichert und der Staatsanwaltschaft übergeben würden. Die Kapazitäten in Berlin reichen bei weitem nicht aus und so wird in Edden, Deutschland ein zweites Löschzentrum gebaut und 500 Mitarbeiter eingestellt.

facebook® Verleumdungen, Bildrechte und Mißbrauch

Es gab 2016 / 2017 einen spektakulären Fall wo ein „Selfie Bild“ eines Flüchtlings mit der Kanzlerin der BRD Frau Merkel auf facebook® weiter verbreitet wurde und in falschen Zusammenhang Behauptungen aufgestellt wurden. Der Mann hatte gegen facebook® geklagt und erstaunlicherweise verloren. Das LG Würzburg gab in einer Pressemitteilung bekannt:„ ..dass das Internetportal Facebook weder Täter noch Teilnehmer der hier unstreitigen Verleumdungen sei. Damit liege weder ein „Behaupten“ noch ein „Verbreiten“ durch Facebook selbst vor. Facebook habe sich die streitgegenständlichen Inhalte auch nicht zu Eigen gemacht, da eine Veränderung des Inhalts jedenfalls nicht vorgenommen worden sei...“. Ich war schockiert das lesen zu müssen, demnach ist facebook® nicht dafür verantwortlich das Bilder und Verleumdungen verbreitet werden, der Logik nach könnte jemand also auch eine volksverhetzenden Anzeige in eine Tageszeitung schalten und die Zeitung wäre ebenfalls nicht verantwortlich. Die Kanzlei Jun IT ist spezialisiert auf IT und Wirtschaftsrecht, dort finden sich auch Details zum Urteil.
https://www.junit.de

facebook® Holocaust-Leugnung

Die freie Meinungsäußerung ist natürlich ein hohes und schützenswertes Gut, allerdings gehören Holocaust Leugnungen nicht dazu, das ist für facebook® aber kein Problem nur in Ländern Deutschland, Frankreich, Israel und Österreich werden solche gesetzeswidrigen Einträge gesperrt, das wurde im Mai 2017 berichtet. Es ist zu vermuten, das facebook® das sonst aus Geldgier nicht macht, Hauptsache die Leute besuchen das Portal und klicken auf Werbeanzeigen. Ich distanziere mich ausdrücklich von Portalen die das Leugnen des Massenmordes an Juden im dritten Reich nicht unterbinden, vermutlich sagt facebook® auch wieder das man sich die Inhalte nicht zu eigen mache, aber trotzdem verbreiteten könne.

facebook® „Freunde-Finder“

Der facebook® „Freunde-Finder“ wurde im Januar 2016 vom Bundesgerichtshof in der bisherigen Form endgültig verboten, der Bundesverband der Verbraucherzentralen musste dazu durch alle Instanzen gehen. Der Online Konzern facebook® darf nicht mehr an Nicht-Mitglieder ungefragt eine Einladungs- oder Erinnerungsmail schicken. Die Funktion wurde so geändert, das der facebook® Nutzer nicht mehr nur durch die Suche nach einer e–mail Adresse auf facebook® automatisch eine Einladung an nicht registrierte e–mail Adressen schickt. Die Sache ist doch eigentlich klar, wenn ich nicht bei facebook® registriert bin bedeutet das ich auch nichts mit dem Unternehmen zu tun haben möchte. Diese Art neue Mitglieder zu werben und auf die Plattform zu locken ist somit unterbunden.

facebook® Free Basics Indien

Das Projekt facebook® Free Basics für Indien konnte im Februar 2016 zum Glück von den indischen Behörden gestoppt werden, der amerikanische Geschäftsmann Mark Zuckerberg hatte geplant einen kostenlosen Internetzugang für die circa 10000 Millionen Inder, die noch keinen Anschluss haben, zu bieten. Es hätte sich dabei um ein reines facebook® Internet gehandelt, mit FREI oder kostenlos hat das nichts zu tun, es dient nur dazu die imperialistischen Machtansprüche der USA zu befriedigen und die Menschen von den kapitalistischen Diensten abhängig zu machen. Es handelt sich also nicht um eine soziale Geste des Milliadärs wie man vielleicht vermuten könnte.

WhatsApp

Der SMS Kurznachrichtendienst WhatsApp ist wegen der kostenlosen SMS sehr beliebt, natürlich kann die Firma die zu facebook® gehört nicht von Luft leben. Die bisherige jährliche Nutzungsgebühr die per Kreditkarte und somit mit einer bestätigten Identität bezahlt wurden musste entfällt seit Januar 2016. Die circa eine Milliarde von Nutzern bezahlen mit ihren Daten, denn das gesamte Adressbuch im Telefon wird auf die WhatsApp Server hochgeladen. Das ist in den Nutzungsbedingungen mit dem Text:„You provide us the phone numbers in your mobile address book on a regular basis, including those of both the users of our Services and your other contacts.“ eindeutig geregelt. Eine weitere Kostenfalle sind die Datengebühren vom eigenen Mobilfunkanbieter, sollte man das Volumen überschritten haben kann es genauso wie beim Roaming im Ausland richtig teuer werden. Was mit den Namen und Telefonnummern passiert wird kaum jemand überprüfen können. Wenn man den Dienst nicht nutzt kann es sein, das man Werbung per SMS bekommt. Ich hatte in Spanien im März 2015 eine SMS mit folgenden Text bekommen:„Prueba WhatsApp Messenger para tu smartphone. Visita https://whatsapp.com/dl/ para descargarlo.“. Ich verwende aus Datenschutzgründen kein Smartphone und kann den Dienst somit nicht nutzen, da ich auch meine Daten und die anderer nicht dem Unternehmen geben möchte habe ich die SMS gelöscht. Der Zugriff auf der Telefonbuch im Mobiltelefon findet sich in den AGB „In order to provide the WhatsApp Service, WhatsApp will periodically access your address book or contact list on your mobile phone to locate the mobile phone numbers of other WhatsApp users...“ angeblich werden keine Namen, e–mail Adressen, e–mails oder weitere Kontaktdaten ausgelesen. Die App bietet auch IP Telefonate an, hier wurde im April 2015 bekannt, das die Gespräche mitgeschnitten werden und als .wav.gz Dateien im Android Dateimanger zu finden sind. Der Mitschnitt von Telefongesprächen ist ohne Einverständnis der Teilnehmer in Deutschland nach § 201 VStGB strafbar. Die Funktion wurde nach einem Update dann auch deaktiviert. Der WhatsApp Dienst hatte im Jahr 2016 in Deutschland circa 35 Millionen Nutzer die auch vermutlich mit facebook® verbunden wurden, sollte das ohne Zustimmung passiert sein wäre es ein Verstoß gegen den Datenschutz.
http://www.whatsapp.com/legal/

Überwachung der „sozialen Netzwerke“

Die Geheimdienste gründen selber Firmen die Datenbanken betreiben und auswerten. Es werden die Texte auf Blogs, in Foren, Facebook oder Twitter durchforstet und gespeichert, mit Hilfe von intelligenter Datenbanksoftware kann man aus dem Datenberg dann wichtige Informationen gewinnen. Das kann man auch mit Metadaten aus Telefongesprächen, SMS oder WhatsApp machen. NSA, GCHQ, BND, Bundeswehr und deutsche Softwareanbieter setzten damit Milliarden um. Die US Polizei hat eine Software die Billionen von Daten auswerten kann, ein potentieller Verbrecher wird so in drei Gefährdungsrisiken eingestuft. Die Auswertung bezieht sich auf seine Postings auf sozialen Netzwerken, Verhaftungen und Verurteilungen in der Vergangenheit, gewerbliche Datenbanken, Grundeigentumseintragungen und Suchanfragen über Suchmaschinen.

Überwachung in Echtzeit und Auswertung des Internets

Die NSA hat auch private Konkurrenz, die Software von bottlenose® kann ein Großteil des Internets in Echtzeit überwachen, dabei werden täglich über 70 Milliarden Beiträge verarbeitet. Diese Daten werden in erster Linie wirtschaftlich ausgenutzt, Unternehmen können Trends rechtzeitig erkennen oder testen wie gut die Werbung ankommt. Das können natürlich auch Regierungen machen um so zu sehen wie die Massen sich beeinflussen lassen. Der normale Anwender merkt davon natürlich rein gar nichts.
https://bottlenose.com

Cloud Datenspeicher

Digital Ocean™ New York ist ein Cloud Betreiber der anbietet komplette Webseiten zu speichern. Das Unternehmen ist wohl auf Kundensuche und so hatte ich von der IP 104.131.115.133 einen Zugriff auf meine Startseite. Die Server stehen in den USA und somit können die US Behörden problemlos darauf zugreifen.
https://www.digitalocean.com

Datenbanken Sicherheit

Eine große Gefahr geht von Datenbanken aus, wenn meine Nutzerdaten bei einem Unternehmen oder einer staatlichen Stelle gespeichert werden habe ich darüber natürlich keine Kontrolle. Die persönlichen Daten wie Namen, Adresse, Bankverbindung, Kreditkartendaten können gestohlen und mißbraucht werden. Es gibt eine Website die solche Schwachstellen aufdeckt und bereits gehackte Unternehmen auflistet.
http://www.databreaches.net

Un|SicherheitsBlog

Der Un|SicherheitsBlog bietet umfangreiche Informationen zu Sicherheitslücken im Internet, erst wenn man eine Gefahr als solche erkennt kann man sich davor schützen. Die Website bietet speziell für Microsoft® Windows® Betriebssysteme Hinweise zur Sicherheit, da die trotz hervorragender Grundabsicherungen seitens des Herstellers doch Probleme mit Viren, Phishing, Bots u.s.w. bekommen da der Anwender aus Unwissenheit Fehler macht.
http://unsicherheitsblog.de

Firefox Konfiguration

Der Browser hat extrem viele Einstellmöglichkeiten die man durch Eingabe von „about:config“ in der Adresszeile aufruft, hier ein paar Beispiele.
– browser.sessionstore.interval – Wert von 15000 auf 1800000 ändern, dadurch wird nur noch alle 30 Minuten statt alle 15 Sekunden ein Wiederherstellungspunkt mit allen Daten der Reiter erstellt, das entlastet die SSD.

Firefox Version 42.0

http://www.reiseberichte.bplaced.net/ Reiseberichte mit Firefox Version 42.0 auf einem Linux™ Ubuntu® 15.10 PC mit einer Bildschirmauflösung von 1366 x 768 im Format 16:9
http://www.reiseberichte.bplaced.net   Reiseberichte mit Firefox Version 42.0 auf einem Linux™ Ubuntu® 15.10 PC mit einer Bildschirmauflösung von 1366 x 768 im Format 16:9

So kann diese Website auf ihrem Linux™ Ubuntu® 15.10 PC mit dem Firefox 42.0 Internet Browser aussehen, ich empfehle eine Auflösung von mindestens 1024×768 Bildpunkten oder besser 1366×768 Bildpunkten. Die linke Spalte und die rechte Spalte des Auswahlmenüs sind eigentlich gleich groß, aber Firefox stellt die schon seit vielen Versionen unterschliedlich breit dar. Wenn Ihnen die Schrift zu klein ist gehen Sie bitte beim Firefox auf „Ansicht“ Zoom vergrößern oder Strg und + Tastenkombination. Die Buchstaben werden dann nach Wunsch größer dargestellt. Der RAM Speicherplatzverbrauch vom frisch gestarteten Firefox in Version 42.0 betrug 288 MB und steigt bei mehreren geöffneten Tabs auf über 600 MB an.

Firefox Version 54.0

Die Version 54.0 erschien Mitte Juni 2017, erstes Problem mit der neuen „Multi Process Funktion“ hat das Add On Self-Destructing Cookies 0.4.12 welches nicht mehr 100 % funktioniert.

Firefox Version 53.0.3

Ende Mai 2017 erschien die Version 53.0.3

Firefox Version 50.0 Probleme

– Die Website http://statcounter.com wird ohne die CSS Style Anweisungen dargestellt, die Startseite enthält unglaubliche 96 Fehler wenn man es mit einem HTML Check Programm prüft. Die Website wurde auf dem Opera 41.0 einwandfrei dargestellt, der Browser scheint mit fehlerhaften Code besser klar zu kommen.
– Die Buchung von einem Ramada® Hotelzimmer funktionierte nicht, nach absenden der Reservierungsanfrage gab es einfach einen Time Out, mit dem Opera 41.0 gab es dieses Problem nicht, ich vermute auch hier das es fehlerhaften HTML Code auf der Website gab.
– Die Website http://www.easyjet.com wird zwar richtig dargestellt, es funktionieren aber viele Dinge nicht. Es ist nicht möglich die Sprache umzustellen und auch die Seite mit dem Zugang zum Konto wird nicht geöffnet. Die Startseite enthält unglaubliche 315 Warnungn / Fehler wenn man es mit einem HTML Check Programm prüft. Die Website wurde auf dem Opera 41.0 einwandfrei dargestellt, der Browser scheint mit fehlerhaften Code besser klar zu kommen.

Firefox Version 42.0 Probleme

Es gibt ein paar Probleme mit Websites die sich nicht an den HTML Standard halten, eine Flugbuchung auf der THAI Airways Englisch Website ist zum Beispiel nicht möglich. Die real,– Online Supermarkt Website hat neben Darstellungsproblemen auch echte Funktionsprobleme, so kann man zwar auf den Link „Mein real,– Konto“ klicken, aber es passiert nichts. Die Website ist also mit Firefox 42.0 nicht zu nutzen, da ich weder ein Konto anlegen kann noch auf ein Konto zugreifen kann. Die Lösung war es den AdBlocker und die Tracking Blocker zu deaktivieren, dann funktionierte auch die real,– Website.

Firefox Version 39.0 Probleme

Der Firefox Version 39.0 blockiert den Adobe® Flash® Player, das ist zum Glück kein Problem sondern reine Gefahrenabwehr. Der beliebte Video und Musikplayer hat zu viele Sicherheitslücken die auch für das Linux™ Betriebssystem zur Gefahr werden können.
Anfang August 2015 wurde eine Sicherheitslücke bekannt, mittels des integrierten PDF Betrachters konnten Angreifer Java Script ausführen, Daten auf der Festplatte auslesen und ins Internet übertragen. Dieser Angriffe erfolgt von Werbeanzeigen die auf diversen Websites geschaltet waren, ein AdBlocker schützt also nicht nur vor der ungewünschten Werbung sondern auch vor der Gefahr solcher Ausspähversuche. Mozilla hat schnell reagiert und die Sicherheitslücke wurde sofort behoben, ein Update auf Version 39.0.3 behob das Problem.

Firefox Version 38.0 Probleme

Die Version 38.0 hat leider auch ein paar Probleme.
1. Check In bei LAN, die Sitzplatzwahl war nicht möglich, somit konnte der Online Check–In nicht beendet und die Bordkarte nicht ausgedruckt werden. Ich hatte dann den Opera 29.0.1795.47 Browser genommen und damit war es möglich.

Firefox Version 37.0 Probleme

Die Version 37.0 bereitet einige Probleme die in früheren Versionen nicht auftraten.

1. Das Online Portal von DTAC ist nicht mehr zu erreichen, man erhält nur die Fehlermeldung:„ Ein Fehler ist während einer Verbindung mit mydtac.dtac.co.th aufgetreten. Sichere Kommunikation mit der Gegenstelle ist nicht möglich: Keine gemeinsamen Verschlüsselungsalgorithmen. (Fehlercode: ssl_error_no_cypher_overlap)“
2. Accor und Royal Jordanian Websites, dort funktionieren einige Seiten nicht mehr richtig. Die Hotelbuchung funktioniert die Private Sale Seite nicht und bei der Fluggesellschaft die Buchung nicht.

Tor® Browser, die Firefox Alternative

Firefox Die technologisch hochgerüsteten Überwachungsstaaten wie die BRD kontrollieren die Kommunikation der Bürger und zeichnen jede besuchte Website auf. Die gesammelten Daten der Spionage werden für 10 Wochen gespeichert und von wem auch immer genutzt. Der Tor Browser bietet einfachen Schutz durch Verschleierung der IP Adresse, das kostenlose Programm ist für Windows®, Mac, Android und Linux™ verfügbar, ich hoffe meine Tipps zur Verwendung unter Ubuntu® sind nützlich und hilfreich, hier der kompletter Tor® Browser Bericht.

Opera, die Firefox Alternative

http://www.reiseberichte.bplaced.net/ Reiseberichte mit Opera 33.0 auf einem Linux™ Ubuntu® 15.10 PC mit einer Bildschirmauflösung von 1366 x 768 im Format 16:9
http://www.reiseberichte.bplaced.net/ Reiseberichte mit Opera 33.0 auf einem Linux™ Ubuntu® 15.10 PC mit einer Bildschirmauflösung von 1366 x 768 im Format 16:9

Die Alternative zu Firefox ist Opera, der Browser ist schneller und stellt auch die Spalten der Auswahlmenüs rechts und links gleich breit dar. Die Probleme der Version Firefox 37.0 Version die oben beschrieben sind gibt es hier nicht. Die Opera Version 33.0.1990.115 vom Dezember 2015 benötigt 160,5 MB Speicherplatz auf der Festplatte. Die alten Versionen vom Programm werden nicht automatisch von der Festplatte gelöscht, man muss im Terminal „sudo apt-get autoclean“ eingeben damit Pakete wie „opera-stable 40.0.2308.54“ mit 48 MB Speicherbedarf gelöscht werden.
http://www.opera.com/de/computer/linux

Vivaldi, die Firefox Alternative

Der Vivaldi Webbrowser scheint mir eine weitere interessante Alternative zum Firefox zu sein.
https://vivaldi.com

CLIQZ, die Firefox Alternative

Der CLIQZ Webbrowser basiert auf dem Firefox und wurde in Deutschland entwickelt. Es sollen keinerlei persönliche Daten gespeichert werden.
https://cliqz.com

Chrome von Google™ keine Firefox Alternative

Der beliebte Internetbrowser von Google™ nennt sich Chrome und dient dazu Daten über die Nutzer zu sammeln. Der gesamte Browserverlauf mit den aufgerufenen Webseiten kann für personalisierte Werbung ausgewertet werden, das US Unternehmen erfährt so zum Beispiel alles über die persönlichen Interessen und Neigungen, Sex, Religion, Politik, Urlaub, Reisen u.s.w. Es wird auch aufgezeichnet welche Downloads gemacht wurden, Cookies von anderen Anbietern werden ausgelesen, Eingaben in Formularfelder, gespeicherte Passwörter und vieles mehr. Ich würde davon ausgehen das sämtliche Daten an Google™ übertragen werden, man sollte sich aber genau in den Datenschutzrichtlinien informieren. Die werden auch ständig aktualisiert um sich der Rechtlage anzupassen. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten die optional oder standardmäßig zum Tracking genutzt werden. Ein ID token identifiziert den Nutzer wenn sich das Programm zur Update Suche mit den Server verbindet, dadurch weiß Google™ wer, was, wo herunterlädt. Die kompletten Datenschutzbestimmungen an die sich Google™ selbst angeblich hält kann man auf der englischsprachigen Website unter Privacy Notice nachlesen.
https://www.google.com/chrome/browser/privacy/

Linux™ Betriebssystem: Ubuntu® 16.04 LTS

Ubuntu 16.04 LTS, Die Installation ist abgeschlossenDas Linux™ Betriebssystem Ubuntu® 16.04 LTS wurde 2016 wieder nur verbessert und optisch kaum verändert. Der Datenschutz und die Sicherheit sind für viele Anwender wichtig und mit der einfachen Bedienung bekommt man ein hervorragendes kostenloses Betriebssystem in der LTS Version mit 5 Jahre Unterstützung. Es gibt Komplett PC oder Notebooks oder man investiert etwas Zeit investiert und installiert es selbst, hier der komplette Ubuntu® 16.04 LTS Bericht.

Add–On Adblock Plus 2.8.1

Es macht Sinn Add–Ons wie Adblock Plus 2.8.1 über den Add–ons–Manager hinzuzufügen, die Werbeeinblendungen sind danach fast alle blockiert. Man kann auch die Social Media–Buttons entfernen, außerdem Websites mit Malware blockieren. Die Funktion Tracking verhindern überlasse ich Ghostery™. In den Optionen sollte man noch „Einige nicht aufdringliche Werbung zulassen“ deaktivieren! Die erfolgreiche Einrichtung vom Adblocker kann man auch auf der in Deutschland sehr beliebten Nachrichtenseite BILD.de überprüfen, wenn man die aufwendig und von 500 Reportern gestaltete Website aufruft wird man dazu aufgefordert den Adblocker zu deaktivieren, ich rate davon ab und es bei den vorgegebenen Einstellungen zu belassen. Die Süddeutsche Zeitung verlangt ebenfalls den Adblocker zu deaktivieren, ich kann der Aufforderung nicht nachkommen und verzichte somit lieber auf das Online Angebot der Zeitung.
https://adblockplus.org http://www.bild.de http://www.sueddeutsche.de/adblock

Add–On Flashblock 1.5.20

Die Flash Objekte bekommen einen Startbutton, wenn es ein Video ist kann man es bei Bedarf starten, Werbevideos und Animationen bleiben aus.
http://flashblock.mozdev.org

Add–On Ghostery™

Das Browser Add On Ghostery™ in der Version 7.0.1.4 ist meiner Meinung nach sehr empfehlenswert, der Dienst schützt vor über 2000 „Tracker“ die aufzeichnen welche Seiten man im Internet besucht. Es geht dabei um Plug–ins von sozialen Netzwerken, Werbung und unsichtbare Pixel die zur Verfolgung genutzt werden. Die Website http://www.accorhotels.com hatte im November 2016 genau 39 Tracker die blockiert wurden, zum Beispiel AddThis, adingo, Aggregate Knowledge, Akamai Cookie, AppNexus, At Internet, BidSwitch, Cedexis Radar, Criteo, Double Click, Double Click Bid, Double Click Floo.., Double Click Spot... eXelate, Facebook Connect, Facebook Custom, Facebook Exchange, Google AdWords, Google Dynamic, Google Publisher, Google Tag Map....Ich möchte als Nutzer einer Website nicht verfolgt werden und es besteht auch keinen Grund meine Daten wir Bildschirmgröße, Betriebssystem, u.s.w. auszulesen und zu vermarkten. WICHTIG man muss die zu blockierenden Tracker über Einstellungen aktivieren, ich würde ALLE empfehlen.
https://www.ghostery.com

Verfolgung von Nutzeraktivitäten

Die Einstellungen zur Verfolgung von Nutzeraktivitäten, Tracking, findet man im Firefox unter „Bearbeiten“ > „Einstellungen“ > „Datenschutz“

– Websites mitteilen meine Aktivitäten nicht zu verfolgen
– Websites mitteilen meine Aktivitäten zu verfolgen
– Websites mitteilen keine Präferenz über die Verfolgung der Aktivitäten mitzuteilen

Google™ Analytics deaktivieren

Es gibt viele Webseiten im Internet die Google™ Analytics zur Nutzeranalyse verwenden, wenn man daran nicht teilhaben möchte ist es mit dem Firefox möglich per „Browser Add on 0.9.8“ das JavaScript ga.js zu deaktivieren, es werden dann keine Daten mehr an Google™ übermittelt. Das Datenschutz–Center von Google™ gibt dazu noch ausführliche Hinweise was mit ihren persönlichen Daten passiert. Ich habe das Browser-Add-on installiert damit keine Daten mehr an Google™ Analytics gesendet werden.
https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de

Add–On Password Exporter 1.3.2

Die im Firefox gespeicherten Passwörter kann man damit abspeichern, ideal auch wenn man mit dem System umzieht.
https://github.com/fligtar/password-exporter/wiki

Add–On Self-Destructing Cookies 0.4.11

Die Cookies sind nicht gefährlich aber lästig, denn die Nutzeraktivitäten lassen sich damit auswerten. Das Add–On Self-Destructing Cookies 0.4.9 löscht nicht benötigte Cookies automatisch. Es gibt viele Einstellungsmöglichkeiten und eine White List für Cookies die man unbedingt behalten möchte.
https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/self-destructing-cookies/

Add–On Simple Site Blocker 1.1.1

Dieses kleine Add–On sperrt beliebige Websites und ist extrem einfach zu bedienen, ich habe z.B. facebook® gesperrt damit ich nicht zufällig auf das soziale Netzwerk weitergeleitet werde, wenn man die URL aufruft erscheint einfach eine leere Seite. Dieses Add–On ist sehr gut denn öfters gibt es auch Websites die geschlossen wurden aber noch auf facebook® weiterleiten, viele Gewinnspiele sind auch auf den ersten Blick nicht zu erkennen, das sie auf facebook® statt finden. Ich möchte mit dem Unternehmen aus Palo Alto, California, United States of America nichts zu tun haben.

Add–On Video DownloadHelper™

Wenn man Videos runterladen und speichern möchte bietet sich das Add–On Video DownloadHelper 6.1.1 an.
http://www.downloadhelper.net

Add–On Web of Trust®

Das Add–On Web of Trust® prüft nach eigenen Angaben ob eine Website sicher ist und ohne Angst vor Malware oder gefährlichen Links besucht werden kann. Das Add–On wurde über 140 000 000 heruntergeladen, im November 2016 wurde durch das staatliche Fernsehen NDR bekannt das im Hintergrund der Browserverlauf der Nutzer aufgezeichnet wird und die Daten dann verkauft werden. Es ist für viele Unternehmen interessant wer, wann, welche Webseiten aufgerufen hat, nicht nur Geheimdienste wollen erfahren was die Nutzer im Internet machen. Ich hatte diese Add-on nie installiert und würde auch davor abraten, andere Nutzer bewerten es als Spyware.
https://www.mywot.com https://www.mywot.com/en/scorecard/www.reiseberichte.bplaced.net http://www.ndr.de https://addons.mozilla.org

Suchmaschine DuckDuckGo

Die Suchmaschine DuckDuckGo erinnert an Google™ aus der Blütezeit der Suchmschine, gibt es ein Plug–In für den Firefox Internet Browser.
https://duckduckgo.com

Suchmaschine Fireball

Die deutschsprachige Suchmaschine Fireball speichert Daten wie Browsertyp, Betriebssystem, Bildschirmauflösung, Javascript Einstellungen, IP Adresse, Uhrzeiten und weiteres, es soll aber keine Möglichkeit bestehen diese Daten einer Person zuzuordnen. Die Firma ist in Baar in der Schweiz registriert und gehört zu Ambrosia AG. Die Suchseite wurde extra für die Tablet Computer angepasst, ich würde die Suchmaschine aber nicht empfehlen, da hier Daten gesammelt werden.
http://www.fireball.de

Suchmaschine Google™

Die erfolgreichste Suchmaschine, Google™ speichert die Suchbegriffe, Browser, Betriebssystem, Bildschirmauflösung, Zeitpunkt, IP–Adresse, Provider, angeklickten Links und nutzt Tracking–Cookies. Mit den Daten lassen sich Nutzerprofile erstellen, der Nutzer ist mit den Daten eindeutig identifiziert. Google liest auch Meta Daten von Bildern aus, so kann festgestellt werden mit welcher Digitalkamera eine Aufnahme gemacht wurde und noch vieles mehr. Wenn man Google auf dem Mobiltelefon nutzt werden die Standortdaten aufgezeichnet.
Diese Daten sind sehr wertvoll, nur ein Beispiel Suchbegriffe wie:„Autorennen, Tuning, Leistung, Blitzer“ eingegeben und später Suchbegriffe wie:„kfz, versicherung, günstig“ kann man sinnvoll analysieren und eine Versicherungsgesellschaft könnte die Prämie danach berechnen, aber Sie haben ja nichts zu verbergen!
Es gibt alternative Suchmaschinen bei denen es diese Gefahr nicht gibt oder geringer ist, die Nutzung von Google™ ist nicht zu empfehlen.
Im Juni 2017 wurde von der EU Kommission ein Bußgeld in Höhe von 2,42 Milliarden Euro verhängt, da das Internetunternehmen seine dominierende Position zum Schaden von Konkurrenten und Verbrauchern missbraucht hatte. Es ging dabei um Ergebnisse von Suchanfragen und die Bevorzugung einiger Anbieter von Online Shops.

Suchmaschine MetaGer

Die deutsche Suchmaschine MetaGer aus Hannover bietet eine Metasuchmaschine aus vielen Suchmaschinen an und verspricht die Privatsphäre zu schützen. Es gibt auch ein Firefox Plugin für die schnelle Suche, die Qualität der Suchergebnisse ist allerdings sehr schlecht.
https://metager.de

Suchmaschine Privatelee

Die Suchmaschine Privatelee verbindet die Suchergebnisse von Google™ und Bing™, auch hier gibt es ein Plug–In für den Firefox Internet Browser.
https://privatelee.com

Suchmaschine Qwant

Eine wirklich neue Suchmaschine kommt aus Frankreich und nennt sich Qwant, es gibt seit März 2014 auch eine deutsche Sprachversion. Die Gestaltung ist völlig neu, so werden für eine Suchanfrage als Ergbnisse gleich Bilder, Videos und Kategorien wie Netz, Nachrichten, Sozial und Einkaufen angezeigt. Nach eigener Angabe werden keine persönlichen Daten gesammelt. Es gibt auch es ein Plug–In für den Firefox Internet Browser.
https://www.qwant.com

Suchmaschine startpage™

Die Suchmaschine startpage™ gehört zu ixquick™ und bietet Suchergebnisse die „enhanced by Google™“ sind, man kann also verschleiert die Suchanfragen bei Google™ starten, auch hier gibt es ein Plug–In für den Firefox Internet Browser. Startpage gibt es auch in einer https Version, damit sollte auch der eigene Internet Provider und eventuell auch die Geheimdienste vom Mitlesen der Suchanfragen ausgeschlossen sein.
https://startpage.com

Suchmaschine swisscows

Die Suchmaschine aus der Schweiz mit dem netten Namen schweizer Kühe sieht Google™ zu Recht sehr kritisch und ist mit deren manipulierten Suchergebnissen nicht einverstanden. Die Privatsphäre ist bei swisscows sehr gut, es wird keine IP Adresse gespeichert, keine Tracking Cookies gesendet und auch die Suchbegriffe werden nicht dauerhaft aufgezeichnet. Die Suchmaschine Made in Switzerland läßt sich einfach beim Firefox Browser hinzufügen. Die Ergebnisse der Suche basieren auf Bing von Microsoft. Als kleines Extra gibt es auch eine einfach Übersetzungsanwendung, einfach im linken Feld einen beliebigen Text eintippen und im rechten Feld die Übersetzung lesen, dieser Dienst wird von Yandex realisiert.
https://swisscows.ch

Suchmaschine Unbubble

Die deutsche Suchmaschine Unbubble bietet eine Metasuchmaschine aus vielen alternativen Suchmaschinen um so die Zensur der etablierten meist US amerikanischen Anbietern zu umgehen. Die Suchergebnisse werden in der Reihenfolge angezeigt und nicht durch das Nutzerprofil beeinflusst, daher auch der Name Unbubble, aus der Blase ausbrechen. Mit einem Add–On kann die Suchmaschine einfach hinzugefügt werden.
https://unbubble.eu

Routenplaner, Stadtpläne und Karten Google™ maps

Der kostenlose Routenplaner Google™ maps zeichnet alles auf was man sucht, ich würde von einer Nutzung aus Datenschutzgründen absehen.

Routenplaner, Stadtpläne und Karten HERE

Eine Alternative kommt von HERE, es gibt Stadtpläne, Landkarten, Routenplaner und Satellitenansichten. Die Website verwendet Cookies ist aber eine bessere Wahl zur totalen Aufzeichnung von Google™ maps. Der Dienst läßt sich auch als Suchmaschine hinzufügen. HERE wurde von Nokia Maps entwickelt und im August 2015 an Audi, BMW und Daimler verkauft.
https://wego.here.com http://360.here.com

YouTube™ Videos

Das Videoportal gehört zu Google™ und macht mit den kostenlosen Videoclips mehrere Milliarden US Dollar Umsatz pro Jahr. Es werden auch hier Daten der Nutzer gesammelt, darüber kann man sich in den Datenschutzbestimmungen erkundigen. Ich nutze diesen Dienst nicht da ich mit den Datenschutzbestimmungen nicht einverstanden bin.

Cookies

Die Cookies, auf Deutsch Kekse, findet man im Firefox unter „Bearbeiten“ > „Einstellungen“ > „Datenschutz“ > „einzelne Cookies“, dort kann man „Cookies entfernen“ oder „Alle Cookies entfernen“. Diese Cookies sind im Prinzip hilfreich, wenn man eine Website erneut besucht werden einige Daten übernommen, leider bietet sich da aber Missbrauch an. Es gibt auch oft Störungen die sich durch das Löschen von Cookies beheben lassen. Ich nutze aus Sicherheitsgründen das Add–On Self-Destructing Cookies und die Kekse werden somit automatisch gelöscht.

„Fingerabdruck“

Die Werbewirtschaft muss unbedingt wissen wer eine Webseite aufruft damit im harmlosten Fall gezielt Werbung eingeblendet werden kann. Der Nutzer wird mit einem Browser und einem Computer Fingerabdruck identifiziert, das sind eindeutige Merkmale die sich nicht verändern. Das einfache löschen von einem Cookie bringt nichts, der Nutzer wird wiedererkannt wenn er eine Webseite besucht. Ein Test ist online jederzeit möglich, mit dem Firefox und diversen Add On scheiterte er, mit dem Opera Browser ohne Add On wurde mein Computer und mein Browser eindeutig identifiziert und der Fingerprint angezeigt.
http://www.uniquemachine.org

Schutz vor attackierende Website

Der Firefox Browser bietet Schutz vor attackierenden Webseiten die versuchen Programme oder Viren zu installieren. Eine Liste mit aktuell gemeldeten Seiten wird mit der Eingabe verglichen, es erscheint eine Warnmeldung.

Trojaner als Suchmaschinen getarnt

Es gibt Trojaner die sich als Suchmaschinen tarnen und sich in eine Toolbar installieren oder automatisch als Startseite vom Browser erscheinen, Beispiele für solche Browser HiJacker: search.globososo.com, searchgol.com, avg.nation.com, search.snap.do, qone8.com, searches.qone8.com, safehomepage.com, searches.safehomepage.com, search.iminent.com, start.iminent.com, search.ominent.com, search.fbdownloader.com, mysearchresults.com, search.babylon.com, sr.searchfunmoods.com, www.delta–search.com, www1.delta-search.com, www2.delta-search.com, tuvaro.com, metacrawler.com, search.softonic.com, search.handycafe.com, search.nation.com, searchfunmoods.com, search.us.com, webssearches.com, search.findwide.com, dalesearch.com, mixidj.claro–search.com, claro–search.com, isearch.claro-search.com, buzzdock.com, searchmobileonline.com, search.searchcompletion.com, search.zonealarm.com, localmoxie.com, search.surfcanyon.com, search34.info.com, search.certified-toolbar.com, isearch.babylon.com, airzip.inspsearch.com, globososo.inspsearch.com, holasearch.com, search.foxtab.com, omigaplus.inspsearch.com, static.flipora.com, isearch.nation.com, search.snapdo.com, govome.inspsearch.com, start.mysearchdial.com, search–results.mobi, isearch.searchcompletion.com, my.myplaycity.com, search.genieo.com, auto–overview.com, daemon–search.com, search.webssearches.com, searches.globososo.com, searches.vi–view.com, enhanced–search.com, istart.webssearches.com, en.eazel.com, www.royal-search.com, www.doko-search.com, search-results.mobi, de.search-results.com, www.buenosearch.com, www.shoppstop.com, www.search.smartshopping.com, searches.vi-view.com, searches.omiga-plus.com, enhanced-search.com, i.search.metacrawler.com, isearch.zoo.com, search.v9.com, www.max-start.com, only-search.com, findamo.com, search.fbdownloader.com, search.tb.ask.com, search.sidecubes.com, astromenda.com, govome2.inspsearch.com, searchya.com. Die Sucheingaben werden dann protokolliert und mit den Daten kann Geld verdient werden, allein die eingeblendete Werbung bringt den Anbietern schon hohe Einnahmen. Die Bot Netze wie Zero Access funktionieren meist nur auf Microsoft Windows® PC, ich würde auf jeden Fall Linux™ Ubuntu® empfehlen.
http://en.wikipedia.org/wiki/ZeroAccess

Trojaner als Programme und Suchmaschinen getarnt

Es gibt Programme wie OZIP die Daten sammeln wenn man im Internet Browser OZIP als Suchmaschine benutzt. Ich vermute nur das es sich um eine Art Trojaner handelt, man sollte sich auf jeden Fall die Privacy Policy also Datenschutzbestimmungen vom Anbieter durchlesen. Ich hatte die URL ozipcompression.com mit dem Online Dienst Scam Analyze überprüft und dort wurde vor dem Programm gewarnt. Es ist ein Browser Hijacker den man entfernen sollte um die Datensammlung und Übertragung zu stoppen, eine Anleitung findet sich auf My Antispamware.
http://ozipcompression.com/privacy.php http://www.myantispyware.com

Botnetze

Ein Botnetz wird auf Microsoft® Computern durch Malware eingerichtet, so konnte „Dorkbot“ die Kontrolle von circa einer Million PC weltweit übernehmen. Die Hacker sind an den Zugangsdaten für eBay, Gmail, Twitter, Facebook oder PayPal Konten interessiert. Die Win32/Dorkbot-Malware verteilt sich von infizierten Rechnern automatisch weiter und so kamen gut 100 000 neue Rechner monatlich hinzu. Im Dezember 2015 wurde „Dorkbot“ aber stillgelegt, da die Sicherheitsteams von Microsoft® und FBI die Command and Control Server zu den die erbeuteten Daten gesendet wurden abschalten konnten. Die anderen Botnetze sind weiterhin aktiv, Hilfe bei mit Schadsoftware infizierten Microsoft® Computern findet man beim Anti–Botnet Beratungszentrum. Im Dezember 2015 hatte ich von ts-wagener@t-online.de eine WhatsApp Spam Mail bekommen die auch an thesignaturegrill@hotmail.com gerichtet war. Kurze Zeit später erhielt ich von inolasco@alvarezysanchez.com.do ebenfalls eine WhatApp Spam Mail die auch an krummrich@gmx.de gerichtet war. Der Anhang 71hanley.zip war 205 KB groß und hat mein Interesse nicht geweckt, ich hatte die e–mail gelöscht. Im Januar 2016 erhielt ich wieder eine WhatApp Spam von gateltsova@asergroup.ru die auch an katja-lindinger@gmx.de gerichtet war. Der Anhang, eine akustische Mitteilung Hueseyin Marquardt 92ryers.zip war 192 KB groß. Ein Tag später kam eine neue spam von idms.coimbatore@imarque.co.in die auch an ralf.graf54@gmx.de ging, der Anhang diesmal Hella Mayr wilfrid70.zip 196 KB.
Die Botnetze erfreuen sich hoher Beliebtheit, Ende November 2016 wurden mit einem Schadprogramm der auf dem Code von Mirai basierte eine Sicherheitslücke in einem Fernwartungsprotokoll bei Routern bei der Deutschen Telekom angegriffen. 900 000 Kunden hatten einen Totalausfall weil über eigentlich überhaupt nicht erreichbare öffentlichen Ports die Router zum Absturz gebracht wurden.
Die Botnetze sind laut dem BSI überwiegend auf Windows-Systemen und Android-Smartphones zu finden, im Dezember 2016 gelang es ein Botnetz aufzudecken welches allein in Deutschland 50 000 Rechner infizierte und einen Schaden beim Online Banking in Höhe von durchschnittlich 5000,– € pro Konto verursachte. Ich nutze grundsätzlich nur das Linux™ Ubuntu® Betriebssystem, da die Botnet Software dort nicht angreifen kann.
https://www.botfrei.de

Cyper Angriffe

Die Botnetze werden auch für Cyberangriffe genutzt, einfach gesagt werden Websites durch extrem viele gleichzeitige Anfragen überlastet. Cyber Berkut aus der Ukraine nutze diese Technik am 07.01.2015 um gegen die Deutsche Bundesregierung zu protestieren, die beliebten Webseiten waren nicht erreichbar.
http://www.bundeskanzlerin.de http://www.bundestag.de http://www.cyber-berkut.org

Online Skimming

Der Begriff Skimming war bisher nur bei Bankautomaten bekannt, dort wurde ein zusätzliches Lesegeräte angebracht um die Daten der Bankkarte mitzulesen. Das Online Skimming funktioniert ähnlich, bei einer Bestellung im Online Shop werden die Bankdaten mitgelesen, ohne das der Nutzer oder der Betreiber vom Online Shop etwas davon merkt. Im Januar 2017 wurde bekannt, das in Deutschland über 1000 Online Shops mit der Software Magento betroffen waren. Einen Schutz für den Nutzer gibt es nicht, ob der Shop sicher ist kann man selbst überprüfen, einfach die Website des Online Shops bei Mage Report eingeben.
https://www.magereport.com

Bildschirmgrößen testen

Firefox 32.0 Linux™ Ubuntu® 14.04 LTS PC mit der Möglichkeit Bildschirmauflösungen zu testen
Firefox 32.0 Linux™ Ubuntu® 14.04 LTS PC mit der Möglichkeit Bildschirmauflösungen zu testen

Der Firefox Browser kann unter Extras >> Web–Entwickler >> Bildschirmgrößen testen, die belieben iPhone Mobiltelefone haben oft eine Auflösung von 320×568 Pixel und sind somit ungeeignet um diese Website darzustellen. Hier eine kleine und unvollständige Übersicht der typischen Website Auflösungen bei Apple Mobiltelefonen.

Auflösung PixelModell
320 × 480iPhone 1, 3 und 4
320 × 568iPhone 5
375 × 667iPhone 6

Man kann jede beliebige Website auch testen wie sie auf einem iPad oder iPhone 5 aussieht.
http://ipadpeek.com

Smartphones

Die bekannten Smartphone Hersteller Apple, BlackBerry oder Google Android arbeiten mit dem US–Geheimdienst NSA zusammen und bieten heimliche Zugänge zu den Geräten. Die Nutzerdaten wie Kontaktlisten, SMS Nachrichten, Notizen und Aufenthaltsorte können so ausgelesen werden.
Apple’s Betriebssystem iOS hat undokumentierte Systemdienste mit denen es Apple und theoretisch auch Regierungsbehörden möglich ist unbemerkt Nutzerdaten zu sammeln. Die Dienste nennen sich natürlich Diagnosetools und dienen zur Sicherheit und Fehlerdiagnose, das Auslesen von Adressbüchern, Notizen, Sprachnachrichten, verschlüsselten Backups per USB, W–LAN und wohl auch über Mobilfunkverbindungen ist damit möglich. Die Informationen findet man auch der englischsprachigen Website von Jonathan Zdiarski. Im September 2014 wurde bekannt, das die iPhones vieler bekannter Personen gehackt wurden und Nacktbilder, die auch in der iClould® gespeichtert wurden, gestohlen und im Internet veröffentlicht wurden. Apple empfiehlt ein sicheres Passwort und die zwei Stufen Verifikation zu benutzen, ich würde empfehlen das Gerät erst gar nicht zu nutzen.
http://www.zdziarski.com/blog/

Apple Datensammlungen Gesundheitsinformationen

Die Unternehmen Apple und IBM gründeten im Jahr 2015 ein gemeinsames Unternehmen um das Wohlbefinden der Nutzer von Apple Geräten auszuwerten. Diese Daten sind interessant für Krankenversicherungen, Arbeitgeber, Kreditgeber, Wohnungsgesellschaften u.s.w. Mit den Kundendaten kann man sehr viel Geld verdienen, das zeigt sich schon an den 2000 Mitarbeitern die zum Start des Projektes eingestellt werden.

Google Android Datensammlungen

Google Android speichert auch die Passwörter für den privaten WLAN Zugang mit ab. Ich würde mir kein Smartphone anschaffen, es scheint eher ein mobiles Überwachungsgerät zu sein.
Die Smartphone Apps wie Games, Landkarten oder soziale Netzwerke werden auch von den Geheimdienste NSA und GCHQ zum Ausspähen der Nutzerdaten genutzt. Mit den Aufenthaltsdaten, der Gerätekennung und der Nutzung hat man ein schönes Profil von dem Anwender.
Google sammelt mit dem Betriebssystem auch Telefonnummer, Anrufernummern, Weiterleitungsnummer, Datum und Uhrzeit der Anrufe, Dauer der Anrufe, Art der Anrufe, SMS Routing Protokolle und mehr. Der Nutzer hat die Datenschutzerklärungen ja gelesen und anerkannt. Einen Spionagevorwurf kann man Google nicht machen, mit jeden Verbindungsaufbau über die Telefon App werden auch die Google Server im Hintergrund kontaktiert und die Daten gesendet. Das Unternehmen macht nichts weiteres als staatliche Überwachungsbehörden bei der Vorratsdatenspeicherung. Die Metadaten wer, wann, wie lange telefoniert hat sind natürlich für die Werbung oder Geheimdienste von Interesse.

Smartphones GPS / Funkzellen Standortermittlung

Die NSA speichert täglich 5 Milliarden Datensätze mit Bewegungsprofilen von Mobiltelefonen, eine technische Meisterleistung. Jedes Mobiltelefon, nicht nur Smartphones, kann grob geortet werden mit der Funkzelle in der sich das Gerät einloggt, sollte man es einmal verlieren kann die NSA vielleicht noch den letzten bekannten Standort mitteilen.
Die Smartphones sind oft mit GPS Satellitennavigation ausgestattet, diese Standortbestimmung können Apps übernehmen und weiterleitern. Man kann den Anwendungen generell die Rechte dazu enziehen, aber selbst dann ist eine Standortauskunft noch über die Funkzellen möglich.

Mobiltelefon

Die normalen Mobiltelefone bieten wenige Möglichkeiten ausgelesen zu werden, das bedeutet natürlich nicht, das die Geräte sicher sind. Man kann aber auch hier sehr leicht geortet werden, dazu reicht es wenn die Polizei eine SMS ohne Text sendet und dadurch sofort die Funkzelle erfährt in der man sich aufhält. Der Nutzer merkt nichts, da er keine SMS empfängt. Die deutschen Sicherheitsbehörden wie Bundeskriminalamt, Polizei oder Zoll können diese Abfragen ohne großen rechtlichen Aufwand machen.

Firefox OS Mobiltelefon

Es gibt ein paar wenige Mobiltelefone die mit dem Firefox OS, sprich Betriebssystem laufen. Ich kann nicht sagen ob diese Geräte besser vor Überwachung und Datensammelfunktionen geschützt sind. Das Alcatel onetouch® und ZTE Open C sind preiswerte Einsteigergeräte. Das ZTE Open C wird weltweit über eBay™ vertrieben und kostet weit unter 100,– €.
http://www.alcatelonetouch.com http://wwwen.zte.com.cn

Krypto Mobiltelefon

Die Verschlüsselung ist natürlich auch bei Mobiltelefonen möglich, wenn beide Gesprächspartner ein Krypto Mobiltelefon einsetzen sollen die Gespräche nicht abgehört werden können. Im März 2015 wurde bekannt, das ein Blackberry Z10 vom NSA Untersuchungsausschussvorsitzenden Patrick Sensburg angegriffen wurde. Die Überprüfung war nicht mehr möglich, da das Gerät auf dem Transportweg zum BSI in Bonn aus dem verplombten Paket entnommen wurde und nicht mehr im Originalzustand ankam. Es ist nicht bekannt wer dafür verantwortlich ist, vermutlich die NSA.

Die deutsche Firma GSMK Cryptophone™ bietet nicht nur für Regierungen oder Firmenkunden abhörsichere Geräte an.
http://www.cryptophone.de

Abhörsicheres Mobiltelefon

Die Firma SIKUR bietet online das GranitePhone für 849,– US Dollar (Stand Oktober 2015) an, damit kann man sicher telefonieren, Nachrichten senden und chatten. Das Granite OS basiert auf Android bietet aber Verschlüsselung und höchste Sicherheit.
https://www.granitephone.com